Sie wirbeln oft rund um die Uhr, mitten im Strudel der Krise: Frauen. Expertinnen aus Kirche, Erziehung, Politik und Arbeitsmarktpolitik sehen Frauen derzeit in großer Gefahr und beziehen in der Christuskirche öffentlich und im Live-Chat Stellung zur Lage.

Sie wirbeln oft rund um die Uhr, mitten im Strudel der Krise: Frauen. Expertinnen aus Kirche, Erziehung, Politik und Arbeitsmarktpolitik sehen Frauen derzeit in großer Gefahr und beziehen in der Christuskirche öffentlich und im Live-Chat Stellung zur Lage.

Foto: Schwan

Bremerhaven

Starke Frauen im Scheinwerferlicht der Coronakrise

3. November 2020 // 15:00

Zwei Drittel aller berufstätigen Frauen arbeiten in Minijobs. Die brechen jetzt weg. Und der Großteil aller Frauen auf dem Arbeitsmnarkt reduziert auch drastisch Arbeitszeit, um sich um die Familie zu kümmern. Die brisante Situatiuon von Frauen in der Corona-Krise hat nun leitende Frauen in der Kirche auf den Plan gerufen.

Expertinnen schlagen Alarm

Vertreterinnen von Arbeitsagentur, Gleichstellungszentrale, aus Politik und Sozialberufen im Kirchenkreis schlagen Alarm. Kurz vor dem „Lockdown“ hatte Superintendentin Susanne Wendorf-von Blumröder zur öffentlichen Diskussion und zum Live-Chat in die Christuskirche eingeladen.

Politikerinnen sprechen Klartext

„Aus bezahlten Jobs wird unbezahlte Sorge-Arbeit“, stellte unter anderem Ulrike Langer von der Arbeitsagentur Stade klar. Drei Politikerinnen der Stadtverordnetenversmmlung sehen dringenden Handlungsbedarf unter amnderem in der Weiterbildung der Frauen für digitale Medien und in der Sicherung vor allem von Teilzeitarbeit.

Mehr zur Podiumsdiskussion „Frauen stellen ihr Licht auf den Scheffel“ lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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