Seestadt Immobilien saniert die Heinrich-Heine-Schule. In diesen Ferien ist der alte Verwaltungstrakt „dran“, zur Freude von (v.li.) Schulleiterin Meike Ehler, ihr Stellvertreter Andreas Armbrecht, Baudezernent Bernd Schomaker und Architektin Ute Ledebuhr.

Seestadt Immobilien saniert die Heinrich-Heine-Schule. In diesen Ferien ist der alte Verwaltungstrakt „dran“, zur Freude von (v.li.) Schulleiterin Meike Ehler, ihr Stellvertreter Andreas Armbrecht, Baudezernent Bernd Schomaker und Architektin Ute Ledebuhr.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Teilsanierung der Heinrich-Heine-Schule schreitet voran

28. Juli 2020 // 16:30

Das Wohnzimmer des Hausmeisters wird zum Förderzentrum, der alte Konferenzraum zum neuen Schulleiter-Büro: Im großen Schulsanierungsmarathon der Stadt rödeln die Handwerker in diesen Ferien auch an der Heinrich-Heine-Schule.

Verwaiste Räume als „Rumpelkammer“

Leherheides Leuchtturm hat noch einen bisher vernachlässigten Anbau. Es ist der alte Verwaltungstrakt auf der Rückseite der Oberschule. Der Flachbau aus roten Klinkern ist noch ein Original aus den 60er Jahren und wurde fast zur Hälfte nur noch als „Rumpelkammer“ genutzt.

Sanieren und Modernisieren für eine Viertelmillion

Die Hausmeisterwohnung war seit Jahren nicht genutzt worden. Dafür platzten Sekretariat, Lehrerzimmer, marode Toiletten gleich nebenan aus den Nähten. Nun krempelt Seestadt-Immobilien den ganzen Bau für rund 250.000 Euro um, saniert und modernisiert das „Stiefkind“ der stetig wachsenden Oberschule für künftig 700 Fünft- bis Zehntklässler.

Was an der „Heine“ gerade alles umgebaut wird, lest Ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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