Trotz Wirtschaftsboom: Die deutsche Hochseefischerei steht am Abgrund

Von Lili Maffiotte
18. Oktober 2016 // 17:35

Das Geschäft mit dem Fisch boomt: Jährlich verzehren die Deutschen 942 Tonnen Fisch - Tendenz steigend. Hochseefischer wie Fritz Flindt müssten daher glückliche und gemachte Leute sein. Doch der Schein trügt: Die Hochseefischerei steht in Deutschland am Abgrund, Leute wie Flindt bangen um ihre Zukunft. Aber wieso? Unsere Reporterin hat den vielleicht letzten Seelachsjäger eine Woche auf hoher See begleitet, sich dabei auf die Suche nach Antworten begeben - und ist fündig geworden.     

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