Um das geräumte Grundstück im Ahnthammsmoor mit neuem Leben zu füllen, pflanzte die Bremerhavener Stiftung für Tier- und Naturschutz kürzlich 40 Obstbäume.

Um das geräumte Grundstück im Ahnthammsmoor mit neuem Leben zu füllen, pflanzte die Bremerhavener Stiftung für Tier- und Naturschutz kürzlich 40 Obstbäume.

Foto: Hartmann

Bremerhaven

Umweltschutz in Bremerhaven: Obstbäume und Bienen für Wulsdorf

Von Maria Sandig
7. August 2019 // 08:00

Vom brachliegenden Grundstück zum Naturidyll: Seit 1984 ist das Ahnthammsmoor in Bremerhaven-Wulsdorf als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Lange Zeit vegetierten private Garten-Parzellen auf den Grundstücken vor sich hin. Nun bewegt sich etwas.

40 Jungbäume gepflanzt

Die Bremerhavener Stiftung für Tier- und Naturschutz hat auf einem Grundstück im Ahnthammsmoor 40 Jungbäume gepflanzt, Wildblumen-Mischungen ausgesät und Bienen angesiedelt. Das Anliegen der Naturschützer ist, die Flora und Fauna in Bremerhaven zu stärken.

Alte Obstsorten

Die Wesernetz Bremerhaven ist Pächter der Fläche. 50.000 Euro hat das Unternehmen in das Grundstück investiert. Für 1400 Euro Stiftungsgeld wurden Bäume gekauft. "Wir wollen dazu beitragen, alte Obstsorten zu erhalten“, sagt Holger Lehmgrübner, Geschäftsführer der Bremerhavener Stiftung für Tier- und Naturschutz.
Warum der Umweltschützer das Bauordnungsamt kritisiert und wie es weitergehen soll, erfahrt ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.

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