Ein trauriges Bild: Ein totes Reh liegt am Straßenrand, das Tier hat die Kollision mit einem Auto nicht überlebt. Zu solchen Unfällen könnte es jetzt wieder öfter kommen, warnt Bremerhavens Stadtjägermeister Holger Bartels.

Ein trauriges Bild: Ein totes Reh liegt am Straßenrand, das Tier hat die Kollision mit einem Auto nicht überlebt. Zu solchen Unfällen könnte es jetzt wieder öfter kommen, warnt Bremerhavens Stadtjägermeister Holger Bartels.

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Bremerhaven

Warum ab Sonntag mehr Wildunfälle drohen

Von nord24
23. März 2016 // 16:00

In der Nacht auf Ostersonntag wird die Zeit von zwei auf drei Uhr vorgestellt. Dadurch fällt der morgendliche Berufsverkehr wieder in die Dämmerung. Eben dann sind Tiere wie Rehe, Damhirsche und Wildschweine besonders aktiv. Daher drohen vermehrt Wildunfälle. Bremerhavens Stadtjägermeister Holger Bartels erklärt: "Jetzt im Frühling sind diese Pflanzenfresser nach der winterlichen Fastenzeit verstärkt auf Nahrungssuche." Bartels' Warnung vor Wildunfällen gilt vor allem für die Einfallstraßen nach Bremerhaven: "Zum Beispiel die Frederikshavner Straße, die Cherbourger und die Wurster Straße, und zudem für Weddewarden, Bohmsiel und den Bereich entlang des Lunedeichs.“

Für Hunde gilt jetzt Leinenpflicht

Nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Hundehalter hat Holger Bartels einen Hinweis: „Seit dem 15. März und bis zum 15. Juli gilt Leinenpflicht für Hunde“, sagt er. „Grund ist die Brut- und Setzzeit, also jene Zeit, in der viele Tiere ihre Jungen am Boden aufziehen.“ Hundehaltern, die sich nicht an die Leinenpflicht hielten, drohe ein Bußgeld von 30 Euro.

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