2006 wurde das erste Mal ein „Grogstiefel“ (in dunkelblau) von der Firma Bier-Harlos für die Bremerhavener Weihnachtsmarkt herausgebracht. Dieser wurde für 2 Euro verkauft. 2007 bekam der nun grüne „Grogstiefel“ die Jahreszahl „2007“ auf die Spitze gezeichnet. Der rote „Grogstiefel“ kam 2008 auf den Markt. Er wurde bis 2012 verwendet.

2006 wurde das erste Mal ein „Grogstiefel“ (in dunkelblau) von der Firma Bier-Harlos für die Bremerhavener Weihnachtsmarkt herausgebracht. Dieser wurde für 2 Euro verkauft. 2007 bekam der nun grüne „Grogstiefel“ die Jahreszahl „2007“ auf die Spitze gezeichnet. Der rote „Grogstiefel“ kam 2008 auf den Markt. Er wurde bis 2012 verwendet.

Foto: Erlebnis Bremerhaven

Bremerhaven

Weihnachtsmarkt: Warum es keinen Bremerhavener Becher mehr gibt

Von nord24
15. Dezember 2016 // 19:00

Ein Weihnachtsmarkt, ein Becher - was auf vielen Weihnachtsmärkten gilt, gilt nicht für Bremerhaven, zumindest nicht mehr. Denn seit vier Jahren wird der Glühwein an jedem Stand in unterschiedliche Tassen gefüllt. Doch das soll nicht so bleiben, findet zumindest der Gastronom Willy Reinhard.

Der erste Bremerhavener Stiefel war dunkelblau

"Nach unserer Kenntnis wurde 2006 das erste Mal ein „Grogstiefel“ von der Firma Bier-Harlos auf den Markt gebracht", sagt Dörte Behrmann, Pressereferentin bei der Tourismusgesellschaft Erlebnis Bremerhaven. Es folgten in den beiden Jahren danach noch zwei weitere Becher. Der letzte sei seit 2012 nicht mehr im Einsatz.

Bei vielen großen Weihnachtsmärkten gehört die jährliche Tasse dazu

https://twitter.com/ufleku2/status/803643296824201218

Bei Willy Reinhardt gibt es noch die alten Becher

Der Bremerhavener Willy Reinhard hat mehrere Stände auf dem Weihnachtsmarkt. Und hinter seinen Theken gibt es sie noch: die original Bremerhavener Weihnachtsmarktbecher. Er hat sich damals die Restbestände gesichert.

Es waren einfach zu viele Becher

Doch warum wurde irgendwann kein einheitlicher Becher mehr produziert? Man sei am Ende schlicht auf den Glühweintassen sitzengeblieben, sagt Willy Reinhard. Schließlich sei teils eine Jahreszahl auf dem Becher abgedruckt gewesen - und dann sei die Sache irgendwann eingeschlafen. Doch Willy Reinhard, der damals einen großen Bestand der Becher übernahm, möchte die Idee wiederbeleben. Wie das aussehen soll, verrät er in unserem Video.

Immer informiert via Messenger
OSC oder Verband - wer liegt richtig?
928 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger