Melf Grantz (Mitte) mit dem „Bremerhavener Memorandum“der Bundesstiftung Baukultur, überreicht von deren Vorstandsvorsitzenden Reiner Nagel (rechts). Mit der Umsetzung der darin enthaltenen zehn Handlungsempfehlungen wird auch Nils Schnorrenberger (links), der Geschäftsführer der Bremerhavener Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung zu tun haben. Foto Scheschonka

Melf Grantz (Mitte) mit dem „Bremerhavener Memorandum“der Bundesstiftung Baukultur, überreicht von deren Vorstandsvorsitzenden Reiner Nagel (rechts). Mit der Umsetzung der darin enthaltenen zehn Handlungsempfehlungen wird auch Nils Schnorrenberger (links), der Geschäftsführer der Bremerhavener Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung zu tun haben. Foto Scheschonka

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Zehn Empfehlungen, wie Bremerhaven attraktiver wird

11. Dezember 2020 // 20:40

Die Stiftung Baukultur hat zehn Handlungsempfehlungen formuliert. Die wichtigste: Bremerhaven soll sich zum 200. Geburtstag herausputzen.

Memorandum an OB Grantz überreicht

Die Bundesstiftung Baukultur hat Anfang September eine zweitägige Fachtagung in Bremerhaven mit Architekten, Stadtplanern und anderen Experten aus ganz Deutschland veranstaltet. Die Ergebnisse dieser „Baukulturwerkstatt“ hat der Vorstandsvorsitzende Reiner Nagel nun Oberbürgermeister Melf Grantz überreicht: Das „Bremerhavener Memorandum“.

Schon jetzt ans Stadtjubiläum im Jahr 2027 denken

Darin sind zehn Handlungsempfehlungen formuliert. Eine davon betrift den 200. Geburststag der Stadt im Jahr 2027. Bremerhaven, so die Aufforderung, sollte sich mit diesem Jubiläum selbst unter Druck setzen und bis dahin die Stadtentwicklung vorantreiben. Melf Grantz sagte das zu. (pga)

Was genau der Oberbürgermeister versprochen hat, und was sonst noch im Memorandum steht, lest ihr am Montag in der Nordsee-Zeitung.

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