Die "Alexander von Humboldt II" liegt derzeit auf Blexen-Reede.

Die "Alexander von Humboldt II" liegt derzeit auf Blexen-Reede.

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Bremerhaven

Zusammengefasst! Das war der Dienstag im nord24-Land

Von nord24
19. April 2016 // 20:55

Guten Abend! Wir blicken auf den Dienstag. Das Werder-Spiel bei den Bayern klammern wir erst einmal aus. Das kommt später.

„Alexander von Humboldt II“ ist wieder zurück - vorerst aber nur auf Blexen-Reede

Die Bark „Alexander von Humboldt II“ ist von ihrem Wintertörn zurück. In ihrem Heimathafen Bremerhaven hat die „grüne Lady“ allerdings noch nicht festgemacht. Der Dreimaster lässt auf Blexen-Reede den Anker fallen. Am morgigen Mittwoch macht das Seestadt-Aushängeschild im Neuen Hafen fest. (zum Artikel)

Beerdigungen in Bremerhaven werden teurer

In Bremerhaven werden Beerdigungen teurer - weil in der Stadt zu wenig gestorben wird. Was sich zunächst bizarr anhört, hat einen ernsten Hintergrund: Sieben von zehn Bestattungen sind inzwischen Urnen, außerdem steigt die Zahl der Seebestattungen stark an. Das Gartenbauamt hat bei den Friedhofsgebühren im vergangenen Jahr mehr als 200.000 Euro Verlust gemacht. (zum Artikel)

CDU im Landkreis möchte die Ehrenamtskarte einführen

Im Landkreis Cuxhaven wird die Ehrenamtskarte – die landesweit ausgegeben wird – bisher nicht vergeben. 2012 hatte der Landkreis sie per Kreistagsbeschluss abgelehnt. Ein Umstand, den die CDU im Kreis gerne ändern möchte. Einen entsprechenden Antrag will der CDU-Stadtverband Geestland am Freitag in der Kreisparteitagssitzung stellen. (zum Artikel)

GSG 9 nimmt mutmaßliche Rechtsterroristen in Freital fest

Schlag gegen den Rechtsterrorismus in Sachsen: Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt haben fünf Verdächtige in Freital verhaften lassen. Es handelt sich um vier Männer und eine Frau. Sie sollen zusammen mit Komplizen die rechtsterroristische "Gruppe Freital" gegründet und Asylbewerberheime sowie Wohnungen von Gegnern angegriffen haben. Ermittler, darunter die Spezialeinheit der Bundespolizei GSG 9, durchsuchten mehrere Wohnungen und andere Räumlichkeiten in Sachsen.

Pegida-Chef Bachmann weist Vorwurf der Volksverhetzung zurück

Zum Auftakt des Prozesses wegen Volksverhetzung hat die Anwältin von Pegida-Gründer Lutz Bachmann alle Vorwürfe zurückgewiesen. Sie forderte im Amtsgericht Dresden zudem die Einstellung des Verfahrens. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kopf der islam- und fremdenfeindlichen Protestinitiative vor, Flüchtlinge in Facebook-Kommentaren herabgewürdigt und zum Hass gegen sie angestachelt zu haben. Es geht um Beschimpfungen wie "Viehzeug", "Gelumpe" und "Dreckspack". Seine Anwältin sagte, Bachmann habe die Posts im September 2014 nicht selbst geschrieben.

Orban und Kohl zu Flüchtlingen: In Zielsetzung mit Merkel einig

Nach einem Besuch bei Altkanzler Helmut Kohl hat Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban die gemeinsamen Bemühungen mit Deutschland um Lösungen in der Flüchtlingsfrage herausgestellt. Kohl und er sähen in ihrer Haltung keinen Gegensatz zur Politik von Kanzlerin Angela Merkel, heißt es in einer Erklärung, die Kohls Büro verbreitete. Orban gilt als einer der schärfsten Kritiker von Merkel in Sachen Flüchtlingen. Er setzt auf Abschottung und ist gegen eine Verteilung der Flüchtlinge in Europa, er steht deshalb selbst in der Kritik.

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