Verärgerung und Verunsicherung herrschen auf der Lloyd Werft. Am Freitag wurde die Belegschaft darüber offiziell informiert, dass sie keine Rolle mehr spielt bei den Neubauplänen des Werfteigentümers Genting. Die Träume vom Bau großer Schiffe sind geplatzt.

Verärgerung und Verunsicherung herrschen auf der Lloyd Werft. Am Freitag wurde die Belegschaft darüber offiziell informiert, dass sie keine Rolle mehr spielt bei den Neubauplänen des Werfteigentümers Genting. Die Träume vom Bau großer Schiffe sind geplatzt.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Zusammengefasst! Das war der Freitag im nord24-Land

Von nord24
8. Juli 2016 // 21:45

Das Wochenende steht bevor - doch für viele Bremerhavener gibt es derzeit trotzdem wenig Grund zur Freude. Die gestern bekannt gewordene Entscheidung der Genting-Gruppe, keine Kreuzfahrtschiffe bei der Lloyd Werft zu bauen, warf auch heute dunkle Schatten über die Stadt. Was heute sonst noch wichtig war, lest ihr hier.

Krisenstimmung bei der Lloyd Werft

Bei der Lloyd Werft im Kaiserhafen hat es am Freitagmorgen eine Betriebsversammlung gegeben. Dabei wurden die knapp 400 Beschäftigten über die Pläne der Genting-Gruppe informiert. Im Raum stand dabei auch die Frage, ob die Arbeitsplätze sicher sind. (Zum Artikel)

Spion soll in Bremerhaven studiert haben

Hat ein Spion im Auftrag des Iran an der Hochschule Bremerhaven studiert? Nach der Festnahme eines Pakistaners führen die Spuren auch in die Seestadt. (Zum Artikel)

Mann mit Schusswaffe auf der Flucht

Ein Unbekannter hat am Freitagmorgen einen Bewohner eines Zweifamilienhauses in Oberndorf (Samtgemeinde Am Dobrock im Landkreis Cuxhaven) mit einer Waffe bedroht. Er ist noch immer auf der Flucht vor der Polizei. (Zum Artikel)

Eisbären verpflichten neuen US-Spieler

Immerhin im Sport gibt es heute gute Nachrichten. Die Eisbären Bremerhaven haben einen neuen Aufbauspieler verpflichtet: Der US-Amerikaner Jordan Hulls kommt vom belgischen Erstligisten Limburg. (Zum Artikel)

Werder setzt weiter auf Skripnik

Wichtige Spieler sind weg, aber der umstrittene Trainer bleibt. Knapp acht Wochen nach der äußerst knappen Rettung hat Fußball-Bundesligist SV Werder Bremen am Freitag den Vertrag mit Viktor Skripnik verlängert. (Zum Artikel)

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