Blick auf den geplanten Standort für den Offshore-Terminal.

Blick auf den geplanten Standort für den Offshore-Terminal.

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Bremerhaven

Zusammengefasst! Das war der Montag im nord24-Land

Von nord24
23. Mai 2016 // 21:45

Das war der (verregnete) Montag im nord24-Land.

SPD im Land Bremen bekennt sich zum Offshore-Terminal

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion und die Landes-SPD stehen einstimmig hinter dem Offshore-Terminal. Der Senat wird zudem aufgefordert, Rechtsmittel gegen den vom Verwaltungsgericht verhängten Baustopp einzulegen, um den zügigen Bau des Hafens zu ermöglichen. (zum Artikel)

Neue Regelung für Schwertransporte in Bremerhaven

Schwertransporte sollen künftig in Bremerhaven von Privatfirmen begleitet werden. Diesem Antrag von SPD und CDU hat der Ausschuss für öffentliche Sicherheit zugestimmt. (zum Artikel)

Spargelbauern sind mit der Ernte nicht zufrieden

Spargel ist ein Renner - auch wenn die Ernte in diesem Jahr aufgrund des schlechten Wetters eher mau ausgefallen ist. nord24 hat bei Spargelbauern nachgefragt. (zum Artikel)

Van der Bellen neuer Bundespräsident in Österreich

Der Wahlkrimi in Österreich ist entschieden: Der frühere Grünen-Chef Alexander Van der Bellen hat die Bundespräsidentenwahl knapp gewonnen. Auf den 72-jährigen Wirtschaftsprofessor entfielen 50,3 Prozent der Stimmen, wie Innenminister Wolfgang Sobotka in Wien mitteilte. Der unterlegene Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ, der 45-jährige Norbert Hofer, kam nach dem amtlichen Endergebnis auf 49,7 Prozent. Zwischen beiden lag eine minimale Differenz von nur rund 31000 Stimmen - bei rund 4,6 Millionen abgegebenen Stimmen. Damit steht Van der Bellen für die nächsten sechs Jahre an der Spitze der Alpenrepublik.

Eklat bei Streitgespräch zwischen Mazyek und Petry

Mit einem Eklat hat das Streitgespräch zwischen dem Zentralrat der Muslime in Deutschland und der islamkritischen AfD geendet. Parteichefin Frauke Petry und ihre Begleiter verließen nach knapp einer Stunde den Saal in einem Berliner Hotel. Petry sagte, die Vertreter des Zentralrats hätten die Alternative für Deutschland in die Nähe des Dritten Reichs gerückt. Das sei inakzeptabel. Deshalb habe man das Gespräch abgebrochen. Der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek sagte, die AfD habe sich geweigert, Passagen aus ihrem Parteiprogramm zu streichen, die sich gegen die Muslime richteten. (zum Artikel)

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