Die "Astarte" im Neuen Hafen. Der Finkenwerder Hochseekutter muss in die Werft. Montag nimmt das Schiff - die Masten sind eingelagert - mit Motorkraft Kurs auf Ditzum an der Ems. Foto: Rabbel

Die "Astarte" im Neuen Hafen. Der Finkenwerder Hochseekutter muss in die Werft. Montag nimmt das Schiff - die Masten sind eingelagert - mit Motorkraft Kurs auf Ditzum an der Ems. Foto: Rabbel

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Bremerhaven

„Astarte“ muss zur OP: Vermutlich Schaden am Achtersteven

14. November 2021 // 15:00

Das Flaggschiff der Schiffergilde verlässt Bremerhaven. Die „Astarte“ geht in Ditzum in in die Werft. Dort muss der Rumpf göffnet werden.

Holz feucht

Im Bereich des Achterstevens (die bis zum Deck hochgezogene Verlängerung des Kiels) wird ein Schaden vermutet. Folge: Holz ist an mehreren Stellen feucht.

Sondergenehmigung

Beanstandet hat das die See-Berufsgenossenschaft Verkehr bereits vor Monaten. Seitdem durfte der 118 Jahre alte Finkenwerder Hochseekutter nicht mehr in See stechen. Montag verholt das Traditionsschiff nun mit einer Sondergenehmigung zur Bültjer Werft in Ditzum an der Ems. Dort soll das Problem geortet und behoben werden.

Mehr dazu könnte ihr auf NORD|ERLESEN finden.

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