Anfang 2022 ist alles noch Schlammwüste: Die als Industriedenkmal geschützte Tonnendachhalle auf dem Kistner-Areal wird vom Bauunternehmen Wübben saniert und mit Variete-Theater belebt, direkt davor plant Wübben ein Hostel, das sich als "Riegel" bis zur Geeste-Kaje erstreckt.

Anfang 2022 ist alles noch Schlammwüste: Die als Industriedenkmal geschützte Tonnendachhalle auf dem Kistner-Areal wird vom Bauunternehmen Wübben saniert und mit Variete-Theater belebt, direkt davor plant Wübben ein Hostel, das sich als "Riegel" bis zur Geeste-Kaje erstreckt.

Foto: Schwan

Bremerhaven

Auf der Kistner-Brache tut sich Einiges - vor und hinter den Kulissen

8. April 2022 // 11:00

Vor einem Jahr sollte schon gebaut werden. Corona hat das neue Kistner-Wohnquartier ausgebremst. Jetzt kommt neue Bewegung ins Projekt. Inklusive Variete.

Neue Ausschreibung für den Bau von vier Wohnhäusern an der Geeste

Rund 32 Millionen Euro investieren Stäwog und Gewoba gemeinsam in den Bau von vier Wohnkomplexen direkt an der Geeste. Weil die Baukosten explodieren, muss die Ausschreibung derzeit neu geprüft werden. Doch Oberbürgermeister Melf Grantz ist optimistisch, „dass es dieses Jahr noch losgeht.“

Hostel nebst Bar und Theater in der Fabrikhalle geplant

Das hofft auch das Bauunternehmen Wübben. Denn Wübben plant nicht nur zeitgleich den Bau eines Hostels nebenan, sondern will die denkmalgeschützte Kistner-Halle zum Varietre-Theater mit der längsten Bar Bremerhavens ausbauen.

Was auf der Kistner-Brache noch passiert und schon fertig geworden ist, erfahren Sie in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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