Als Folge der Corona-Krise sind derzeit weniger Ausbildungsplätze als üblich bei der Arbeitsagentur gemeldet. Die rechnet jedoch mit Nachholeffekten.

Als Folge der Corona-Krise sind derzeit weniger Ausbildungsplätze als üblich bei der Arbeitsagentur gemeldet. Die rechnet jedoch mit Nachholeffekten.

Foto: Michaudeau/Panthermedia/Arbeitsagentur

Bremerhaven

Berufsberater: Erfolgreich mit Initiativbewerbung

20. Februar 2021 // 18:10

Die Corona-Krise beeinträchtigt die Zahl der Ausbildungsstellen. Mit überzeugenden Initiativbewerbungen können Jugendliche dennoch punkten

Weniger Ausbildungsstellen gemeldet

„Derzeit sind bei uns weniger Ausbildungsstellen gemeldet als vor zwölf Monaten. Allerdings hat sich die Bandbreite der Berufe gehalten, das ist erfreulich. Wir rechnen aber damit, dass es in vielen Fällen nur eine Verzögerung ist und die Arbeitgeber bei besser erkennbaren Perspektiven auch die Ausbildungsentscheidung treffen werden“, erläutert Uwe Klimaschefski, Teamleiter der Berufsberatung und Mitarbeiter der Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven.

„Unbedingt um Bewerbungen kümmern“

„Wer sich für einen Beruf interessiert, sollte sich unbedingt um Bewerbungen kümmern“, betont Klimaschefski. „Sogar aus den Branchen, die durch die Corona-Pandemie sehr getroffen werden, haben wir Ausbildungsstellen gemeldet bekommen. Das Angebot ist definitiv nicht auf Null runtergefahren worden, der Fachkräftemangel ist noch in den Hinterköpfen der Verantwortlichen.“ Auch jetzt noch würden zum Beispiel angehende Hotelfachleute, Köche oder Friseure gesucht.

Wie die Auswahlverfahren in den Betrieben laufen, die Arbeitsagentur die Beratung organisiert und was Jugendliche jetzt tun können, steht im kompletten Interview, das Ihr im kostenlosen Artikel bei NORD|ERLESEN lest.

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