„Ich mache das nicht für mich, sondern für meinen Sohn“: Barbara Otten setzt sich für Marcel ein.

„Ich mache das nicht für mich, sondern für meinen Sohn“: Barbara Otten setzt sich für Marcel ein.

Foto: Rendelsmann

Bremerhaven
Cuxland

Beverstedt-Bokel: Vorwürfe gegen Behinderten-Fahrdienst

Von Ann-Kathrin Brocks
15. September 2019 // 18:30

Marcel Otten ist schwerbehindert. Der Bokeler wird in der Woche einige Stunden lang bei der Lebenshilfe in Bremerhaven betreut und von einem Fahrdienst dorthin gebracht. Doch gegen diesen Fahrdienst erhebt Mutter Barbara Otten nun Vorwürfe.

Absichtlich geärgert?

Alte Fahrzeuge, in die man kaum einsteigen kann, keine Klimaanlage, Trinken während der Fahrt verboten - über diese Zustände ärgert sich Barbara Otten und glaubt, dass der Fahrdienst sie absichtlich ärgert, weil sie sich mehrfach beschwert hat. Das bestreitet der Fahrdienst Morgenroth und auch die Lebenshilfe beteuert, dass alles in Ordnung sei.
Was der Fahrdienstleiter zu den einzelnen Vorwürfen sagt und warum die Dinge so gehandhabt werden, wie es aktuell der Fall ist, lest ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Immer informiert via Messenger
Angela Merkels ist nach 16 Jahren nicht mehr Kanzlerin. Was bleibt am meisten in Erinnerung?
378 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger