Während der Ausbildung erhalten die Schülerinnen und Schüler Fachpraxis in Lernbüros. Hier lernen sie alle Abläufe eines realen Unternehmens kennen.

Während der Ausbildung erhalten die Schülerinnen und Schüler Fachpraxis in Lernbüros. Hier lernen sie alle Abläufe eines realen Unternehmens kennen.

Foto: Bohn

Bremerhaven

Bremerhaven: Berufsausbildung in virtueller Firma

8. Mai 2021 // 13:30

Die Fremdsprachenschule der Kaufmännischen Lehranstalten Bremerhaven (KLA) bietet eine Ausbildung mit einem Mix aus Wirtschaft und Sprachen.

Kein Platz im Betrieb nötig

Bei der vollschulischen Ausbildung zum Fremdsprachenkorrespondenten handelt es sich um eine zweijährige betriebswirtschaftliche Ausbildung mit starkem Sprachenanteil in Englisch, Französisch und Spanisch. „Vollschulische Berufsausbildung bedeutet, dass kein Ausbildungsplatz in einem Betrieb benötigt wird. Das machen wir alles hier“, erläutert Bereichsleiterin Nadine Behme.

Fachpraxis in Lernbüros

Unterrichtet werde die Fachpraxis in sogenannten Lernbüros – eigenen kleinen virtuellen Firmen. Dabei verfüge die virtuelle Firma über alle Abteilungen, die auch eine reale Firma besitzt, so Behme. Auch die Software sei gleich.

Warum die Ausbildung eine gute Grundlage für ein Studium ist und welche Voraussetzungen Bewerber mitbringen sollten, lest Ihr am Sonntag, 9. Mai, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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