Der Platz für einen gemeinsamen Geh- und Radweg auf der Kennedybrücke in Bremerhaven reicht nach heutigem Stand nicht mehr aus. Ein Schild mitten im aufgezeichneten Radweg und fest eingebaute Lampenmasten gefährden Fahrradfahrer.

Der Platz für einen gemeinsamen Geh- und Radweg auf der Kennedybrücke in Bremerhaven reicht nach heutigem Stand nicht mehr aus. Ein Schild mitten im aufgezeichneten Radweg und fest eingebaute Lampenmasten gefährden Fahrradfahrer.

Foto: Rabbel

Bremerhaven

Bremerhaven: Radfahrstreifen statt Fahrspur für Autos auf der Kennedybrücke?

Von Jürgen Rabbel
16. Januar 2018 // 17:00

Der Geh- und Radweg auf der Kennedybrücke in Bremerhaven ist nach aktuellem Stand rechtlich nicht mehr zulässig. Ein Radfahrstreifen auf der Straße könnte das Problem lösen.

Neue Verordnung: Platz reicht nicht mehr aus

Vor der Sanierung der Kennedybrücke in Bremerhaven wurden Fußgänger und Radfahrer nur von einem weißen Strich getrennt nebeneinander über Brücke und Rampe geführt. Inzwischen haben sich die gesetzlichen Vorgaben für Radweg- und Gehwegbreite geändert. Folge: Der vorhandene Platz reicht nicht mehr aus.

Ausschuss befasst sich mit dem Thema

Da es auf der Kennedybrücke in beide Richtungen jeweils eine Fahrspur mehr als vor der Brücke gibt, könnte ein eigener Radfahrstreifen auf der Fahrbahn eingerichtet werden. Das schlägt nicht nur der ADFC vor. Als gute Lösung wird das auch im Technischen Rathaus angesehen, weil vor der Brücke auch kein zusätzlicher Verkehr generiert wird. Befassen soll sich mit dem Thema nun der Ausschuss für öffentliche Sicherheit.

Immer informiert via Messenger
Wie findet ihr die Parkgebühren in der Innenstadt, wenn ihr da einkauft?
614 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger