Unermüdlich hat Jochen Hertrampf 25 Jahre lang mit Kulturveranstaltungen die Stadtteile belebt und dabei immer wieder selbst zum Mikrofon gegriffen. Seit wenigen Tagen ist er offiziell im Ruhestand.

Unermüdlich hat Jochen Hertrampf 25 Jahre lang mit Kulturveranstaltungen die Stadtteile belebt und dabei immer wieder selbst zum Mikrofon gegriffen. Seit wenigen Tagen ist er offiziell im Ruhestand.

Foto: Heske

Bremerhaven

Bremerhaven: Stadtteilkultur-Macher geht in den Unruhestand

Von Christian Heske
8. Februar 2020 // 13:37

Ein Vierteljahrhundert Hans Dampf in allen Gassen: Lichterspektakel, Leher Kultursommer, Kulturtouren, Kunstraum/Artspace – Jochen Hertrampf hat in Bremerhaven viele Projekte auf die Beine gestellt. Ende Januar ist er in den Ruhestand gegangen. 

Kultur in die Stadtteile bringen

In die Seestadt kam Jochen Hertrampf 1994  als Leiter des Kulturladens Wulsdorf und widmete sich fortan der Aufgabe, die Stadtteile mit kulturellen Veranstaltungen zu beleben. Das tat er nachdem  2013 die Kulturläden Grünhöfe und Wulsdorf unter dem Namen Kulturbüro Bremerhaven zusammengefasst wurden, gemeinsam mit seinem Mitstreiter Bernd Glawatty.

"Bürger sollen sich wiederfinden"

„Ich finde es wichtig, dass man nicht nur Spitzenqualität oder Hochkultur anbietet, sondern dass sich die Bürger wiederfinden“, lautete Hertrampfs Credo dabei.
Welche spannende Reise  Jochen Hertrampf plant und welche Ideen er für die Zukunft hat, lest Ihr am Sonntag, 9. Januar 2020, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.
       

Unermüdlich hat Jochen Hertrampf 25 Jahre lang mit Kulturveranstaltungen die Stadtteile belebt und dabei immer wieder selbst zum Mikrofon gegriffen. Seit wenigen Tagen ist er offiziell im Ruhestand.

Unermüdlich hat Jochen Hertrampf 25 Jahre lang mit Kulturveranstaltungen die Stadtteile belebt und dabei immer wieder selbst zum Mikrofon gegriffen. Seit wenigen Tagen ist er offiziell im Ruhestand.

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