Eine Hebamme tastet den Bauch einer schwangeren Frau ab.

Nur zum Zweck von Erinnerungsfotos und -videos aus der Schwangerschaft dürfen 3D- und 4D-Ultraschall nicht mehr gemacht werden, nur noch aus medizinischen Gründen.

Foto: Caroline Seidel/dpa

Bremerhaven

Bremerhaven: Warum das „Babyfernsehen“ verboten ist

4. August 2021 // 20:00

Das „Babyfernsehen“ ist verboten: Schwangere können nur für Erinnerungsfotos beim Frauenarzt keinen 3D- oder 4D-Ultraschall mehr machen.

“Ultraschall ist ungefährlich“

Das hat der Gesetzgeber so entschieden. Die Bremerhavener Frauenärztin Dr. Britta Reichstein bedauert, dass dadurch der Eindruck entsteht, Ultraschall sei gefährlich für Mutter und Kind. Das sei absolut nicht der Fall, es sei wissenschaftlich erwiesen, dass die Ultraschalluntersuchung unschädlich sei.

Warum das „Babyfernsehen“ dennoch verboten wurde und ob es trotzdem einfach noch gemacht wird, lest ihr am Donnerstag in der NORDSEE-ZEITUNG und schon jetzt auf NORD|ERLESEN.

Immer informiert via Messenger
Wen wünscht ihr euch als Kanzler*in?
3807 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger