Hündin Paula kommt aus schlechter Haltung und hatte in ihrem Leben noch nicht besonders viel Glück. Sie lebt im Tierheim Bremerhaven und sucht ein neues Zuhause.

Hündin Paula kommt aus schlechter Haltung und hatte in ihrem Leben noch nicht besonders viel Glück. Sie lebt im Tierheim Bremerhaven und sucht ein neues Zuhause.

Foto: Tierheim Bremerhaven

Bremerhaven

Bremerhavener Tierschützer: Tiere werden zu selten beschlagnahmt

9. Oktober 2021 // 14:00

Mitglieder des Tierschutzvereins Bremerhaven sind frustriert: Zu oft müssen sie ihrer Meinung nach Tiere in schlechte Haltung zurückgeben.

Tierschutzbeauftragter für das Land Bremen

Das Land Bremen leistet sich neuerdings einen Tierschutzbeauftragten, dessen Stabsstelle 260000 Euro pro Jahr kostet. Als die Mitglieder des Tierschutzvereins Bremerhaven den Artikel im SONNTAGSjOURNAL lasen, waren sie irritiert. „Wieso wird so viel Geld ausgegeben, obwohl gleichzeitig der Veterinärdienst nicht genug Ressourcen hat, um manche seine Aufgaben zu erfüllen?“, fragen sie sich.

Tierhaltungsverbot nicht oft genug

Dass der Veterinärdienst zu wenig Mittel hat, schließen die Bremerhavener Tierschützer aus der Tatsache, dass Tiere leider zu selten beschlagnahmt würden, obwohl sie in schlimmsten Verhältnissen leben müssten. Auch werde zu selten ein Tierhaltungsverbot ausgesprochen, bedauern Stefanie Rogal, erste Vorsitzende des Vereins, sowie Amelie Bensch, Leiterin des Tierheims, das von dem Verein betrieben wird.

Die Tierschützer belegen das Problem mit drei Beispielen. Welche das sind, und was der Veterinärdienst zu dem Ganzen sagt, lest Ihr im kostenlosen Artikel bei NORD|ERLESEN.

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