Cody Lampl hat ein Magen-Darm-Virus kräftig zu schaffen gemacht.

Cody Lampl hat ein Magen-Darm-Virus kräftig zu schaffen gemacht.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Cody Lampl ist wieder auf dem Weg der Besserung

Von Matthias Berlinke
14. Januar 2017 // 14:38

von Matthias Berlinke Ohne Punkte sind die Fischtown Pinguins am frühen Sonnabendmorgen aus Mannheim zurückgekehrt. Natürlich verliert niemand gerne. Doch die Bremerhavener Eishockeyprofis haben sich bei der 3:4-Niederlage gegen das "Überteam" aus der Kurpfalz teuer verkauft. So dürfen die Pinguins mit Optimismus in die Partie gegen die Eisbären Berlin starten (Sonntag, 15. Januar, 14 Uhr).

Cody Lampl ist nicht mehr Dauergast auf der Toilette

Möglicherweise ist dann auch wieder Cody Lampl an Bord. Der Verteidiger musste am Freitag in Mannheim wegen übler Magen-Darm-Beschwerden pausieren. Lampl blieb bis nach dem Spiel im Hotelbett in Viernheim und wurde auf der Rückfahrt vom Mannschaftsbus aufgepickt. "Ihm ging es schon wieder besser. Das Schlimmste scheint überstanden zu sein", sagte Teammanager Alfred Prey am Sonnabend. Bleibt zu hoffen, dass sich kein Spieler bei Lampl angesteckt hat.

Training am Sonntag beginnt um 9 Uhr

Aufklärung wird es spätestens Sonntagmorgen geben. Dann steht von 9 bis 9.45 Uhr eine letzte leichte Trainingseinheit auf dem Eis an.

Früher Spielbeginn schmeckt nicht jedem Eishockeyspieler

Der relativ frühe Spielbeginn am Sonntag um 14 Uhr ist für viele Profis derweil immer noch gewöhnungsbedürftig. "Als ich früher noch selbst Aktiver war, fing das gerade mit den 14-Uhr-Spielen an. Es fiel mir anfangs nicht leicht, mich auf diese Zeit einzustellen. Passte nicht in den Rhythmus", sagt Pinguins-Trainer Thomas Popiesch. "Und es gibt heute noch einige Spieler, die abends präsenter und leistungsstärker sind als am frühen Nachmittag."

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