Fast anderthalb Jahre lang mussten wir in der „Höhle“ bleiben und Kontakte reduzieren. Jetzt haben viele Angst vor Nähe. Das nennt man das Cave (Höhlen)-Syndrom.

Fast anderthalb Jahre lang mussten wir in der „Höhle“ bleiben und Kontakte reduzieren. Jetzt haben viele Angst vor Nähe. Das nennt man das Cave (Höhlen)-Syndrom.

Foto: Lena Gausmann

Bremerhaven

Die Angst vor Nähe nach Corona: Was man dagegen tun kann

13. Juli 2021 // 12:05

Nicht alle Menschen tun sich leicht mit den Corona-Lockerungen. „Das ist ganz normal“, sagt der Bremer Psychiater Professor Uwe Gonther.

„Cave-Syndrom“

Für das Phänomen gibt es einen Begriff: Cave-Syndrom. Das englische Wort „cave“ bedeutet Höhle, in der viele Menschen derzeit lieber bleiben. Gonther gibt zehn Tipps, wie wir zu einer gesunden Normalität zurückfinden und aus der Höhe rauskommen können.

Tipp 1:

Über die Sorgen und Bedenken kommunizieren: Mit Freunden und Bekannten offen darüber sprechen, wovor man Angst hat und warum man vielleicht noch nicht jede Unternehmung mitmachen möchte.

Alle zehn Tipps lest ihr bei NORD|ERLESEN.

Aufruf

Erfahrungen mit dem Cave-Syndrom? Meldet euch!

Ihr habt nach Corona auch Angst vor Nähe? Meidet ihr Partys, oder habt ihr Sorge, Freunde zu treffen oder zu umarmen? Wir interessieren uns sehr für eure Schilderungen! Schickt eine Mail an die Autorin des Reports: denise.vonderahe@nordsee-zeitung.de. Wir behandeln eure Informationen selbstredend vertraulich.

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