Lukas Baranowski aus Bremerhaven (links) hat kurz vor Ostern jede Menge Hilfsgüter in die Ukraine gebracht. Im Grenzlager Kroscienko hat er alles mit dem polnischen Rotkreuz-Geschäftsführer Maciej Maruszak (rechts) koordiniert.

Lukas Baranowski aus Bremerhaven (links) hat kurz vor Ostern jede Menge Hilfsgüter in die Ukraine gebracht. Im Grenzlager Kroscienko hat er alles mit dem polnischen Rotkreuz-Geschäftsführer Maciej Maruszak (rechts) koordiniert.

Foto: privat

Bremerhaven

Dosenfleisch und Blut-Beutel für die ukrainischen Kriegsopfer

28. April 2022 // 16:17

Drei Tage in der Wildnis ukrainischer Wälder: Der Bremerhavener Lukas Baranowski hat dank privater Spenden Lebensnotwendiges zur Grenze gebracht.

2600 Kilometer zum Grenzlager Kroscienko und zurück

2600 Kilometer ist er gefahren. Seit einer Woche ist Lukas Baranowski zurück. Aber innerlich ist der Musiker noch dort: Im Grenzlager Kroscienko. Für die hunderte Geflüchteten dort und die, die jenseits des Grenzzauns noch in den Wäldern ausharren, hat der 46-Jährige Lebenswichtiges selbst hingebracht.

Für 5300 Euro Konzerterlös und mehr kauft Baranowski Hilfsgüter

Allein 5300 Euro hat das Benefizkonzert kurz vor Ostern in der Großen Kirche eingebracht. Viele Spenden haben Privatleute und Unternehmen ihm zusätzlich anvertraut. Unter anderem Konserven, Brot, Säfte, Thermo-Wäsche, Akkus, Stirnlampen, Wolldecken, Benzin und Tierfutter hat er hingebracht. Aber auch ein Zelt gekauft. Defibrillatoren. Und 1500 leere Blut-Beutel.

Was Lukas Baranowski erlebt und welche lebenswichtigen Hilfen er ins Lager gebracht hat, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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