Die Kitas der Diakonie in Bremerhaven standen vor der Schließung. Nun hat eine Geldspritze der Landeskirche die Situation deutlich entspannt.

Die Kitas der Diakonie in Bremerhaven standen vor der Schließung. Nun hat eine Geldspritze der Landeskirche die Situation deutlich entspannt.

Foto: Archivfoto: Scheschonka

Bremerhaven

Eltern können aufatmen: Geldsegen für klamme Kitas in Bremerhaven

Von nord24
23. August 2016 // 20:30

Die Eltern von Kita-Kindern in Bremerhaven können ein wenig aufatmen. Die Bremerhavener Diakonie erhält von der evangelischen Landeskirche in Hannover 200.000 Euro. Das Geld fließt auf der Grundlage eines Sanierungskonzeptes, das laut Diakonie-Geschäftsführer Wolfgang Mann mit der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und der Stadt ausgehandelt wurde.

Zwei Kitas in Geestemünde und Lehe betroffen

Der Grund für die Finanzspritze: Die Diakonie in der Seestadt ist finanziell stark angeschlagen. Ohne die Unterstützung hätte ihr die Insolvenz gedroht. In der Folge wären wohl die beiden Kindertagesstätten mit angeschlossenen Krippen an der Ellhornstraße in Geestemünde und im Wichernhaus in Lehe mit insgesamt 300 Plätzen geschlossen worden.

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