Superstar Lewis Hamilton war zuletzt nur mit letzter Kraft und viel Mühe aus seinem Cockpit gestiegen. Er fühle sich diese Woche definitiv auch ein bisschen kleiner, scherzte der siebenmalige Weltmeister mit Blick auf die Schläge, die vor allem auch seine Wirbelsäule aushalten musste.

Superstar Lewis Hamilton war zuletzt nur mit letzter Kraft und viel Mühe aus seinem Cockpit gestiegen. Er fühle sich diese Woche definitiv auch ein bisschen kleiner, scherzte der siebenmalige Weltmeister mit Blick auf die Schläge, die vor allem auch seine Wirbelsäule aushalten musste.

Foto: Fernandez/dpa

Bremerhaven

Formel-1-Debatte ums Hoppeln: Wie viel Risiko darf sein?

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Von nord24
18. Juni 2022 // 17:30

Lewis Hamilton kommt kaum aus seinem Rennwagen, nimmt Schmerzmittel. Auch andere Fahrer berichten über Probleme.

"Es kann nicht sein, dass wir Fahrer kurz- oder langfristige Schäden davontragen", betonte Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister, der über seine eigene Zukunft nach dieser Saison bei Aston Martin noch nicht entschieden hat, ergänzte: "So können wir ja nicht vier, fünf Jahre weiterfahren. Die Gesundheit geht vor Leistung."

Heftige Erschütterungen

Streitpunkt ist das Hoppeln der neuesten Generation Formel-1-Autos. Bei hohen Geschwindigkeiten werden die Autos auf den Geraden so auf den Boden gepresst, bis diese kurz den Asphalt berühren und so wieder hoch gedrückt werden. Die Fahrer werden dadurch heftigen Erschütterungen ausgesetzt.

Neuer Mercedes besonders betroffen

Hinzu kommt, dass die Autos extrem steif sind, was sich auch noch mal auf die Belastung des Körpers, beispielsweise beim Fahren über die Randsteine, auswirkt. Besonders stark von dem Effekt ist der neue Mercedes betroffen.

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