Möpse mit kurzer Schnauze und Glupschaugen sind bei Hundefreunden beliebt. Doch das Leid der Tiere durch extreme Zucht ist groß. Der oder die Tierschutzbeauftragte des Landes Bremen soll sich auch mit dem Thema Qualzucht befassen.

Möpse mit kurzer Schnauze und Glupschaugen sind bei Hundefreunden beliebt. Doch das Leid der Tiere durch extreme Zucht ist groß. Der oder die Tierschutzbeauftragte des Landes Bremen soll sich auch mit dem Thema Qualzucht befassen.

Foto: von Erichsen/dpa

Bremerhaven

Land Bremen bekommt Tierschutzbeauftragten

28. August 2021 // 14:10

Im Land Bremen soll künftig ein Tierschutzbeauftragter Herrchen und Frauchen über Qualzucht und richtige Heimtierhaltung aufklären.

Das ist bei Weitem nicht die ganze Palette seiner oder ihrer Tätigkeiten. Zu den Aufgaben soll es unter anderem auch zählen, die Senatsverwaltung in Tierschutzfragen zu beraten sowie als Ansprechpartner, Berater und Vermittler für die Bürger zu fungieren.

260 000 Euro pro Haushaltsjahr

Eine entsprechende Stabsstelle ist seit Januar bewilligt – inklusive 260 000 Euro pro Haushaltsjahr. Der Beauftragte muss ein Veterinärmediziner mit fachtierärztlichem Hintergrund sein.

Wer das Thema vorangetrieben hat, und was der Beauftragte in Bremerhaven tun könnte, lest Ihr im kostenlosen Artikel bei NORD|ERLESEN.

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