Das Deutsche Schiffahrtsmuseum

Unvollständige Personalakten, eine fehlende Personalplanung, Mängel in der Buchführung: Eine DSM-Bestandsaufnahme bringt jede Menge Probleme ans Tageslicht. Foto: Hartmann

Foto: Arnd Hartmann

Bremerhaven

Lange Mängelliste: Das DSM steckt noch tiefer in der Krise als gedacht

27. Dezember 2021 // 20:30

Eine Bestandsaufnahme im Deutschen Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven wirft kein gutes Licht auf die Organisation im Nationalmuseum.

Wenn man dem Bericht der neuen kaufmännischen Geschäftsführerin Katharina Horn glauben darf, geht es im DSM drunter und drüber. Mängel im Bereich der Buchführung, unvollständige Personalakten, eine fehlende Personalplanung, ein nicht näher bezeichneter Instandhaltungsrückstau sowie ein Finanzierungsloch im DSM-Etat für 2022 von rund 700.000 Euro

Die Ende November dem DSM-Stiftungsrat vorgelegte Bestandsaufnahme der kaufmännischen Geschäftsführerin kommt einem Offenbarungseid gleich. Wann der Stiftungsrat über die Analyse sprechen möchte und was mit dem Deutschen Schiffahrtsmuseum passieren soll, erfahrt Ihr auf NORD|ERLESEN.

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