Mike Moore  hat sich im Krankenhaus untersuchen lassen.

Mike Moore hat sich im Krankenhaus untersuchen lassen.

Foto: Scheer

Bremerhaven

Leichte Entwarnung bei Mike Moore - Es droht kein langfristiger Ausfall

Von Matthias Berlinke
26. Januar 2017 // 18:38

Den Mund abputzen und beim nächsten Mal wieder Vollgas geben - die Fischtown Pinguins haben die 6:7-Niederlage in der Overtime gegen die Adler aus Mannheim zu den Akten gelegt. Die Vorfreude auf den nächsten Gegner ist bereits groß. Der ERC Ingolstadt kommt am Freitag (27. Januar, 19.30 Uhr) in die Eisarena.

Freiwilliges Training auf dem Eis, viele Spieler betreiben Regeneration

"Die Niederlage gegen Mannheim war bei uns kein großes Thema. Wir beschäftigen uns mit Ingolstadt - das ist unsere nächste Aufgabe", sagte Co-Trainer Varian Kirst nach der Übungseinheit am Donnerstag. Chefcoach Thomas Popiesch hatte zu einer freiwilligen Einheit eingeladen. So standen um 13 Uhr auch nur fünf Spieler auf dem Eis. Der Rest beschäftigte sich im Kraftraum oder betrieb Regeneration - ein ganz normaler Ablauf in einer englischen Woche mit drei Spielen.

Vielleicht kann Mike Moore auf die Zähne beißen

Die Hoffnung ist groß, dass Mike Moore am Freitag wieder zum Schläger greifen kann. Der Kapitän hatte sich gegen Mannheim bei einem Check im Oberkörperbereich verletzt. Moore ließ sich im Krankenhaus untersuchen. Arg schlimm soll die Verletzung glücklicherweise nicht sein. Der Mannschaftsarzt wird kurzfristig entscheiden, ob der Kanadier gegen Ingolstadt mitwirken kann. Moore schaute am Donnerstag schon wieder in der Kabine vorbei und versprühte gute Laune.

Bronson Maschmeyer könnte den Platz neben Kevin Lavallée einnehmen

Sollte Moore nicht auflaufen können, würde Bronson Maschmeyer den freien Platz neben Kevin Lavallée in der ersten Verteidigung übernehmen. David Zucker würde vom Fehlen Moores ebenfalls profitieren. Für den Deutsch-Tschechen wäre als 19. Feldspieler Platz im Kader.

Immer informiert via Messenger
Freut Ihr euch auf die Maritimen Tage?
134 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger