Ab Montag könnte die 2G-Regel gelten, die nur noch Geimpfte in Geschäften zulässt, die keine Waren des täglichen Bedarfs verkaufen. Die Bremerhavener Einzelhändler wünschen sich eine praktische stadtweite „Bändchen“-Lösung, statt lästiger Einzelkontrollen.

Ab Montag könnte die 2G-Regel gelten, die nur noch Geimpfte in Geschäften zulässt, die keine Waren des täglichen Bedarfs verkaufen. Die Bremerhavener Einzelhändler wünschen sich eine praktische stadtweite „Bändchen“-Lösung, statt lästiger Einzelkontrollen.

Foto: Lothar Scheschonka

Bremerhaven

Sieht so die 2G-Lösung für Bremerhaven aus?

3. Dezember 2021 // 20:00

Dass ab Montag nur noch Geimpfte überall shoppen dürfen, sieht der Einzelhandel mit Sorge. Und sucht nach einer stadtweiten 2G-Strategie.

Einzelne Kontrollen könnten Kunden vom Shoppen abschrecken

Vor jedem Geschäft erst wieder Impfpass oder App rauskramen – das könnte für Kunden das vorweihnachtliche Einkaufen so unbequem machen, dass sie wegbleiben. So befürchten Sprecher der Bremerhavener Werbe- und Interessensgemeinschaften.

Einzelhändler tüfteln an gemeinsamem Kontrollsystem

Darum sucht der Einzelhandel in der Innenstadt jetzt eine Lösung, auf die lästigen einzelnen Einlass-Kontrollen zu verzichten und auf eine stadtweit einzige Kontrolle mit einem Nachweis dafür zu reduzieren.

Händler hoffen von Weihnachtsmarkt-Bändchen zu profitieren

Doch die Idee, die ohnehin ausgeteilten Weihnachtsmarkt-Bändchen praktischerweise auch auf den Handel in der ganzen Stadt und auf mehrere Ausgabestellen auszuweiten, wird kontrovers diskutiert. Eine einheitliche Logistik sei gar nicht machbar, ist auch Erlebnis-Chef Dr. Ralf Meyer überzeugt.

Wie sich Kaufleute eine stadtweites Kontrollsystem vorstellen, das Kunden das Einkaufen unkomplizierter macht, lesen Sie in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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