Multibeam (Fächerecholot) von der „Friesland“. Sie sank im Zweiten Weltkrieg bei Helgoland.

Multibeam (Fächerecholot) von der „Friesland“. Sie sank im Zweiten Weltkrieg bei Helgoland.

Foto: DLR

Bremerhaven

Roboter aus Bremerhaven vermessen Wracks

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Von nord24
2. Oktober 2021 // 18:10

Bremerhavener Forscher haben untersucht, welche Gefahren von alter Munition am Grund der Nordsee ausgeht. Hilfe bekamen sie von Robotern.

Die Forscher vom Alfred-Wegener-Institut (Awi) untersuchen, welche Gefahren von alter Weltkriegsmunition am Grund der Nordsee ausgehen und inwieweit die austretenden Stoffe Mensch und Tier beeinträchtigen.

Wissenschaftler nehmen Proben von Schiffen

Vom 17. bis 22. September steuerte das Forschungsschiff „Heincke“ ein Seegebiet um Helgoland an, damit die Wissenschaftler Proben von Schiffen aus den Weltkriegen nehmen konnten.

Roboter übernehmen Taucherjob

Anders als bei der ersten Ausfahrt im April war dieses Mal kein Tauchteam an Bord. Unterstützung kam von einem neuen Partner, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Das DLR-Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen mit Sitz im Bremerhavener Fischereihafen schickte Dr. David Heuskin und sein Team mit zwei Tauchrobotern an Bord.

Was genau das autonome Unterwasserfahrzeug „Seekatze“ und der ferngesteuerte Videoroboter dabei gemacht haben, lest Ihr am 3. Oktober 2021 im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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