Der Heringsdampfer „Friedrich Albert“ aus Geestemünde. Die Schicksalsfahrt begann am 13. Januar 1903. Das Schiff strandete sechs Tage später vor Island. Nach der Rettung von neun der zwölf Mann Besatzung nach einem qualvollen elftägigen Irrmarsch wurden in der Einöde Schutzhütten gebaut und Wegweiser aufgestellt.

Der Heringsdampfer „Friedrich Albert“ aus Geestemünde. Die Schicksalsfahrt begann am 13. Januar 1903. Das Schiff strandete sechs Tage später vor Island. Nach der Rettung von neun der zwölf Mann Besatzung nach einem qualvollen elftägigen Irrmarsch wurden in der Einöde Schutzhütten gebaut und Wegweiser aufgestellt.

Foto: Sammlung Magnússon

Bremerhaven

Seeleute 1903 gerettet: Filmemacher sucht Nachfahren in Bremerhaven

Von Jürgen Rabbel
11. August 2018 // 09:00

Die Schicksalsfahrt eines Geestemünder Heringsdampfers soll verfilmt werden. Jetzt sucht Filmemacher Einar Magnús Magnússon Nachkommen der Fischer.

Elf Tage Irrlauf bis zur Rettung

Im Januar 1903 strandete die „Friedrich Albert“ vor Island. Die zwölfköpfige Besatzung rettete sich an Land. Elf Tage irrten die Seeleute durch den schwarzen Sand. Drei Mann ließen dabei  ihr Leben. Die restliche Crew wurde gerettet.

Filmemacher sucht Nachfahren in Bremerhaven

Der isländische Filmemacher sucht nun den Kontakt zu den Nachfahren der Seeleute, um etwas über die Seeleute von 1903 zu erfahren. In einem Kurzfilm stellt Magnússon sein Projekt vor. Kontakt über www.schwarzersand.com. Der Kurzfilm von Einar Magnús Magnússon: Schwarzer Sand - DEUTSCH from Ice-Art on Vimeo.

Der Heringsdampfer „Friedrich Albert“ aus Geestemünde. Die Schicksalsfahrt begann am 13. Januar 1903. Das Schiff strandete sechs Tage später vor Island. Nach der Rettung von neun der zwölf Mann Besatzung nach einem qualvollen elftägigen Irrmarsch wurden in der Einöde Schutzhütten gebaut und Wegweiser aufgestellt.

Meldung in der Nordwestdeutschen Zeitung vom 10. Februar 1903

Foto: Sammlung Magnússon

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