Die Pinguins konzentrieren sich mit Jerry Kuhn, Kevin Lavallée und Mike Moore auf die Abwehrarbeit. Gegen Berlin und Düsseldorf können sie am Wochenende den Playoff-Einzug perfekt machen

Die Pinguins konzentrieren sich mit Jerry Kuhn, Kevin Lavallée und Mike Moore auf die Abwehrarbeit. Gegen Berlin und Düsseldorf können sie am Wochenende den Playoff-Einzug perfekt machen

Foto: Scheer

Bremerhaven

Starker Jerry Kuhn macht keine großen Sprüche

Von Matthias Berlinke
2. März 2017 // 11:40

von Matthias Berlinke Wer in Playoffs etwas reißen möchte, benötigt einen starken Torhüter. Bis zu 80 Prozent des Teamerfolgs hängen an den Leistungen des Goalies, sagen Experten. Nur gut, dass die Fischtown Pinguins in Jerry Kuhn einen überragenden Schnapper zwischen den Pfosten haben.

Jerry Kuhn ist stark in Sachen Kommunikation

Kuhn hielt 26 von 27 Schüssen. Mit einigen großen Saves im ersten und zweiten Drittel hielt er sein Team jederzeit im Rennen. Der 30-Jährige zeigte keine Unsicherheit und stand während des gesamten Spiels in guter Kommunikation mit seinen Vorderleuten. Er hat schon Matches gemacht, in denen er mehr Paraden zeigen musste, aber mit seiner fehlerfreien Leistung hatte er einen großen Anteil am 4:1-Sieg in Ingolstadt.

Goalie schweigt gegenüber den Medien

Sprechen wollte Kuhn nach der Playoff-Gala in Ingolstadt nicht. Das hatte nichts mit Arroganz zu tun. Im Gegenteil: Kuhn übte sich in professioneller Zurückhaltung. "Bitte keine Interviews", sagte Kuhn gegenüber dem Reporter der Nordsee-Zeitung und lächelte dabei. Der Torhüter weiß: Die Serie mit Ingolstadt ist längst noch nicht vorbei. Sicher aber ist: Sollten die Pinguins ins Viertelfinale einziehen, wird Kuhn sein Schweigen brechen.

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