Zum Geschwister-Scholl-Gedenktag lud Organisatorin Christina Hegner (rechts) die Dokumentarfilmerin Mo Asumang in das Schulzentrum Geschwister Scholl ein.

Zum Geschwister-Scholl-Gedenktag lud Organisatorin Christina Hegner (rechts) die Dokumentarfilmerin Mo Asumang in das Schulzentrum Geschwister Scholl ein.

Foto: Masorat

Bremerhaven

TV-Moderatorin schildert in Bremerhaven Rassismus

24. Februar 2020 // 09:00

Wie rassistischem Hass begegnen? Mo Asumang spricht über ihre Doku „Die Arier“, Rassisten und wie sie mit Hass und Gewalt umgeht.

Gewalt erlebt

Mo Asumang, die erste afrodeutsche TV-Moderatorin Deutschlands, erlebt aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe immer wieder Rassismus und rassistisch motivierte Gewalt. Schon als Kind hörte sie „Geh doch zurück nach Afrika“, in einer Straßenbahn wurde sie gewürgt.

Schock setzt Motivation frei

Nach einer Morddrohung folgten Schock und Angst. Doch sie lähmten sie nicht, sondern setzten eine große Motivation frei. Ihr war klar: „Ich muss darüber sprechen“. Seitdem beschäftigt sie sich in ihren Filmen mit den Themen Rassismus und Integration.

Schulbesuch zum Gedenktag

Mit ihrer letzten Dokumentation „Die Arier“ ist sie auf Schultour und zum Geschwister-Scholl-Gedenktag des Schulzentrums Geschwister Scholl auch in Bremerhaven.

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