Die öffentlichen Wasserstellen beim Deichbrand sind wie eine Oase. Hier können sich die Festival-Besucher erfrischen und ein Stück weit der Hitze entfliehen.

Die öffentlichen Wasserstellen beim Deichbrand sind wie eine Oase. Hier können sich die Festival-Besucher erfrischen und ein Stück weit der Hitze entfliehen.

Foto: Berlinke

Deichbrand

Ohne Wasser geht nichts auf dem Deichbrand

Von Matthias Berlinke
23. Juli 2016 // 14:10

Bestes Wetter beim Deichbrand: Am Sonnabend zur Mittagszeit brannte die Sonne erbarmungslos vom Himmel. Erste Pflicht für alle Festival-Besucher: viel trinken. Direkt in der Sonne gab es über 30 Grad. Im Schatten war es erträglicher. Das Problem: die lauschigen, sonnengeschützten Plätze waren eher rar gesät. Dafür tummelten sich die Besucher vor den öffentlichen Wasserstellen.

Einfach mal kurz unter dem Wasserhahn den Kopf abduschen

Hier konnten die "Deichbrändler" ihre Plastikflaschen mit dem kühlen Saft füllen, einfach mal einen Schluck aus dem Wasserhahn nehmen oder sich kurz den Kopf abduschen. "Ist gut für den Kreislauf", meinte ein sichtlich ausgelaugter Fan.

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