Die Anfrage nach Sextoys stieg in Bremen während Corona um 130 Prozent.

Die Anfrage nach Sextoys stieg in Bremen während Corona um 130 Prozent.

Foto: Pilick/dpa

Der Norden

Corona-Sextrends: So haben sich die Vorlieben verändert

14. Mai 2020 // 13:03

Eine Dating-App hat analysiert, welche Sextrends nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie besonders beliebt sind.

Werte verglichen

Die Experten einer Daten-App haben untersucht, wie sich das Interesse für die Suchbegriffe Telefonsex, Sexchats, Sexspielzeug und Pornographie in den 20 größten deutschen Städten während Corona verändert hat. Dafür verglichen sie die Angaben für April 2019 und April 2020.

130 Prozent mehr Sextoys

Am stärksten stieg das Interesse der Deutschen seit dem Ausbruch des Virus an Sexspielzeugen (knapp 80 Prozent). Spitzenreiter bei der Suche nach den Gadgets im vergangenen Monat sind dabei Duisburger (136 Prozent Anstieg) und Bochumer (133 Prozent Anstieg). In Bremen hat sich die Nachfrage mehr als verdoppelt (130 Prozent).

Wenig Interesse an Sextoys

In Sachen Sexchats stieg der Wert in Bremen um knapp 30 Prozent. Die Suchanfragen nach Pornographie stieg um 22 Prozent. Weniger Beliebheit erfreut sich der Studie nach der Telefonsex. Hier gab es in Bremen keinen Anstieg. Die komplette Untersuchung mit Grafiken findet ihr hier.

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