Auf einem Handy wird die Trauerseite eines Verstorbenen angezeigt. Die Stadt Göttingen will ihre Friedhofssatzung ändern. Auf Grabsteinen sollen QR-Codes erlaubt werden, so dass sich Friedhofsbesucher per Smartphone über Tote informieren können.

Auf einem Handy wird die Trauerseite eines Verstorbenen angezeigt. Die Stadt Göttingen will ihre Friedhofssatzung ändern. Auf Grabsteinen sollen QR-Codes erlaubt werden, so dass sich Friedhofsbesucher per Smartphone über Tote informieren können.

Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Der Norden

Friedhöfe: Göttingen will QR-Codes erlauben

Von nord24
2. April 2016 // 15:15

Die Stadt Göttingen will ihre Friedhofssatzung ändern, um sich dem digitalen Zeitalter anzupassen. Auf Grabsteinen sollen QR-Codes erlaubt werden, so dass sich Friedhofsbesucher per Smartphone über Tote informieren können. Bisher gebe es zwar noch nicht entsprechende Anfragen von Hinterbliebenen, sagte Stadtsprecher Detlef Johannson. "Aber wir wollen die Diskussion früh anstoßen." Am 15. April soll der Rat der Stadt Göttingen über die Änderung der Friedhofssatzung entscheiden.

Bundesweit schon Grabmäler mit QR-Codes

Während es bundesweit schon einige Grabmäler mit QR-Codes auf Friedhöfen gibt, steht die Entwicklung in Niedersachsen erst am Anfang. Der Deutsche Städtetag hat Handlungsempfehlungen zu QR-Codes auf Friedhöfen herausgegeben.

Umfrage In Niedersachsen gibt es keine generelle Quarantänepflicht mehr.

War es richtig, die generelle Quarantänepflicht aufzuheben?

8535 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger
Folge uns auf Facebook
Besuche uns auf Facebook
Abonniere uns auf Instagram
nord24 auf Instagram