Kaum Corona-Hilfen: Susanne Höpken (links) und Sonja Greulich geben ihr Laden-Café in Brake trotzdem nicht auf.

Kaum Corona-Hilfen: Susanne Höpken (links) und Sonja Greulich geben ihr Laden-Café in Brake trotzdem nicht auf.

Foto: Christian Lindner

Der Norden

Geschäfts-Idee zu kreativ: Nur 880 Euro Corona-Hilfe

5. Februar 2021 // 20:19

Eine Existenzgründerin in Brake bekommt kaum Corona-Hilfe, weil ihre Geschäftsidee nicht zum Standard passt.

Das Wort "Novemberhilfen" löst Zorn aus

Susanne Höpken wird zornig, wenn sie das Wort Novemberhilfen hört. Weil sie ein Laden mit angeschlossenem Café hat, gibt es für sie nicht den Ausgleich für den Umsatzausfall, der ansonsten in der Gastronomie greift. Sie bekommt nur 880 Euro Überbrückungshilfe für drei Monate.

Die Gründerin will aber weiter kämpfen

Die Existenzgründerin musste sich deshalb schon eine Halbtagsstelle in einem Altenheim suchen. Sie will aber nicht aufgeben. „Ein bis zwei Monate kann ich noch durchhalten.“

Mehr über den Fall lest Ihr auf NORD|ERLESEN. Und wie erlebt Ihr als Unternehmer die Realität der Corona-Hilfen? Schreibt uns via christian.lindner@nordsee-zeitung.de

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