Die Skipper (von links) Damien Seguin (Frankreich - „Groupe Apicil“), Maxime Sorel (Frankreich - „V AND B - Mayenne“) und Boris Herrmann (Hamburg - „Sea Explorer - Yacht Club de Monaco“) nehmen vor der westfranzösischen Küste an der Vendée Globe teil. Bei der neunten Auflage der Weltumseglung müssen die Solosegler 24.296 Seemeilen (44.996 Kilometer) bewältigen.

Die Skipper (von links) Damien Seguin (Frankreich - „Groupe Apicil“), Maxime Sorel (Frankreich - „V AND B - Mayenne“) und Boris Herrmann (Hamburg - „Sea Explorer - Yacht Club de Monaco“) nehmen vor der westfranzösischen Küste an der Vendée Globe teil. Bei der neunten Auflage der Weltumseglung müssen die Solosegler 24.296 Seemeilen (44.996 Kilometer) bewältigen.

Foto: Jean-Francois Monier/AFP/dpa

Der Norden

Härteste Regatta der Welt: Hamburger Boris Herrmann auf Kurs

Von nord24
11. November 2020 // 15:57

Der Hamburger Boris Herrmann hat die erste Sturmnacht mit Winden um 40 Knoten (8 Beaufort) bei seiner Vendée-Globe-Premiere ohne größere Schäden überstanden. „Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen, weil mich die Zweifel und Sorgen aufgefressen haben. Aber das Boot ist sicher durch die Front gekommen und hat keine größeren Schäden erlitten. Das Leben ist also gut“, sagte er.

Platz 18

Boris Herrmanns Yacht „Seaexplorer - Yacht Club de Monaco“ lag am Mittwochmorgen auf Platz 18. Spitzenreiter war Maxime Sorel auf „V and B Mayenne“. Die Flotte der 27 Männer und sechs Frauen wird frühestens Mitte Januar von der Nonstop-Weltumseglung zurückerwartet.

Kollision in der Nacht

Die Solo-Weltumseglung Vendée Globe wird ihrem Ruf als eine der härtesten Regatten schon zum Auftakt gerecht. Nach der ersten Sturmnacht hatte Co-Favorit Jérémie Beyou am Mittwoch eine Kollision mit einem unbekannten Objekt und musste mit einem Ruderschaden abdrehen. Der Franzose prüft nun seine Optionen für Reparatur und Comeback.

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