Polizisten durchkämmen am vergangenen Dienstag das Deichvorland an der Ems bei Jemgun auf der Suche nach der 66 Jahre alten Millionärin aus Leer. Ein Verdächtiger gab nun an, dass deren Leiche in der Nähe der Autobahn zwischen Bremen und Hamburg liegen soll.

Polizisten durchkämmen am vergangenen Dienstag das Deichvorland an der Ems bei Jemgun auf der Suche nach der 66 Jahre alten Millionärin aus Leer. Ein Verdächtiger gab nun an, dass deren Leiche in der Nähe der Autobahn zwischen Bremen und Hamburg liegen soll.

Foto: Archivfoto/Tnn/dpa

Der Norden

Liegt die Leiche der Millionärin aus Leer an der Autobahn bei Bremen?

Von nord24
14. November 2016 // 17:30

Die seit Wochen verschwundene Millionärin aus Leer ist laut Polizei "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" getötet worden. Die Beamten gingen nicht davon aus, dass die 66-Jährige noch lebt, sagte Polizeidirektor Johannes Lind.

Die Leiche soll an der A1 liegen

"Wir gehen davon aus, dass sie getötet worden ist." Am Wochenende hatte die Polizei bereits die Festnahme eines Verdächtigen bekannt gegeben. Der 55 Jahre alte Mann habe ausgesagt, die Leiche nahe einer Autobahn zwischen Bremen und Hamburg abgelegt und mit Reisig bedeckt zu haben.

Der Verdächtige bestreitet, die Millionärin getötet zu haben

Der Verdächtige sitze derzeit in Untersuchungshaft, sagte der Polizeidirektor. Er stamme aus dem Umfeld der Vermissten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Die Tötung der Frau habe der Mann abgestritten. Den Ermittlern zufolge ist er aber dringend tatverdächtig.

Seit Oktober vermisst

Die 66-Jährige wurde seit Oktober vermisst. Ihr PS-starker und auffälliger Wagen war vor mehr als einer Woche ordnungsgemäß geparkt in Hamburg gefunden worden. Am Auto und an "diversen Objekten" hatte die Polizei den Angaben zufolge Spuren sichern können.

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