Der lokale Handel leidet unter der Corona-Krise. Vielerorts gibt es Gutschein-Aktionen.

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Foto: Britta Pedersen/dpa

Der Norden

Liveticker Coronavirus (1. April): Kontaktsperre über Ostern verlängert

Von nord24
1. April 2020 // 14:31

nord24 stellt an dieser Stelle einen Liveticker zur aktuellen Coronavirus-Lage zur Verfügung. Hier haben wir die Nachrichten vom Mittwoch, 1. April:

News-Ticker
  • 19:24 Uhr01.04.2020

    Tennisturnier Wimbledon abgesagt

    Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg fällt Wimbledon aus. Aufgrund der Corona-Pandemie wird das bedeutendste Tennis-Turnier der Welt in diesem Jahr gestrichen und auch nicht zu einem anderen Termin nachgeholt, wie die Organisatoren am Mittwoch mitteilten. Ursprünglich sollte der Rasen-Klassiker vom 29. Juni bis 12. Juli in London ausgetragen werden. "Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht", sagte Ian Hewitt, der Vorsitzende des All England Lawn Tennis Club.

    Angesichts der dramatischen Auswirkungen der Pandemie sei es aber im Sinne der öffentlichen Gesundheit die richtige Entscheidung. Zuvor war bereits die komplette Sandplatz-Saison inklusive der French Open in Paris, abgesagt worden.

  • 19:19 Uhr01.04.2020

    Luftwaffe fliegt sechs weitere Italiener aus Bergamo aus

    Die Luftwaffe ist am Mittwoch zu einem weiteren Flug nach Bergamo gestartet, um schwer an Covid-19 erkrankte Italiener zur Behandlung nach Deutschland zu fliegen. Mit dem Flug des Airbus A310 MedEvac sollten sechs Intensiv-Patienten nach Köln gebracht werden, sagte ein Luftwaffen-Sprecher am Mittwoch in Berlin. Sie sollen in zivile Krankenhäuser behandelt werden.

    Am späten Nachmittag traf die Spezialmaschine mit den sechs Patienten auf dem Köln-Bonner-Flughafen ein. Von dort würden sie auf sechs katholische Krankenhäuser in Köln und in Erftstadt verteilt, erklärte das Erzbistum Köln. Intensivbetten für die Patienten seien vorbereitet. Schnell und unbürokratisch zu helfen, sei ein Akt der Nächstenliebe, sagte der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Maria Woelki, laut einer Erklärung. "Wir dürfen diese besonders betroffenen Länder jetzt nicht allein lassen."

    Der Spezial-Airbus ist die fliegende Intensivstation der Bundeswehr und wird eingesetzt, um wegen der dramatischen Notlage in den Krankenhäusern Norditaliens zu helfen. Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer erklärte dazu am Mittwoch über Twitter: "ITA braucht weiter unsere Hilfe. Wir stehen fest an der Seite unserer Partner und fliegen für Sie mit unserem A310 MedEvac."

  • 16:21 Uhr01.04.2020

    Kontaktsperre verlängert

    Die Kontaktsperre soll bis zum 19. April verlängert werden, heißt es in einem Beschluss der Bundesregierung: https://www.nord24.de/der-norden/Kontaktbeschraenkungen-soll-auch-ueber-Ostern-gelten-39715.html

  • 14:29 Uhr01.04.2020

    ADAC-Appell: Fahrten über Ostern nach Möglichkeit unterlassen

    Der ADAC hat mit Blick auf den Osterreiseverkehr an Autofahrer appelliert, Fahrten nach Möglichkeiten zu unterlassen und am besten zu Hause zu bleiben. ADAC-Präsident August Markl sagte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch: "In einigen Bundesländern sind Fahrten ohne einen dringenden Anlass untersagt, aber auch in jenen Teilen des Landes, in denen Fahrten theoretisch denkbar sind, möchten wir die Bevölkerung bitten, Fahrten nach Möglichkeit zu unterlassen, die verzichtbar sind. Dazu zählen leider auch Verwandtenbesuche."

  • 14:27 Uhr01.04.2020

    Land Bremen zahlt über 1,5 Millionen Euro an Corona-Soforthilfen

    In der Corona-Krise hat das Bundesland Bremen schon mehr als 1,5 Millionen Euro Soforthilfen für Unternehmen ausgezahlt. Bis Dienstagabend seien 10.000 Anträge eingegangen, 700 seien bewilligt worden, teilte das Wirtschaftsressort am Mittwoch auf Anfrage mit.

     

    Die Zahl der Bewilligungen steige jeden Tag. Die Zahl der eingesetzten Mitarbeiter sei von 2 auf 60 gestiegen. Die Antragsteller kämen aus allen Branchen, sagte ein Sprecher. Es seien viele Soloselbstständige dabei. Meist würden in einem vereinfachten Verfahren bis zu 5000 Euro beantragt. Es gebe aber auch Anträge auf höhere Summen. Das Bundesland Bremen stellt 45 Millionen Euro als Liquiditätshilfen zur Verfügung.

  • 14:24 Uhr01.04.2020

    Luftwaffe fliegt sechs weitere Italiener aus Bergamo aus

    Die Luftwaffe ist am Mittwoch zu einem weiteren Flug nach Bergamo gestartet, um schwer an Covid-19 erkrankte Italiener zur Behandlung nach Deutschland zu fliegen. Mit dem Flug des Airbus A310 MedEvac sollten sechs Intensiv-Patienten nach Köln gebracht werden, sagte ein Luftwaffen-Sprecher am Mittwoch in Berlin. Sie sollen in zivile Krankenhäuser behandelt werden.



    Der Spezial-Airbus ist die fliegende Intensivstation der Bundeswehr und wird eingesetzt, um wegen der dramatischen Notlage in den Krankenhäusern Norditaliens zu helfen.

  • 14:23 Uhr01.04.2020

    Krankenhäuser im Großraum Paris sind überlastet

    Im Ballungsraum Paris spitzt sich die Lage angesichts der Coronakrise in den Krankenhäusern zu. "Wir hatten eine äußerst schwierige Nacht, da wir tatsächlich am Ende unserer Krankenhauskapazitäten sind", sagte Aurélien Rousseau, Direktorin der regionalen Gesundheitsbehörde Île de France, am Mittwochmorgen dem Sender Franceinfo. "In der Region Paris gibt es 1200 Intensivbetten. Zurzeit haben wir 2700 Patienten auf der Intensivstation", so Rousseau weiter.

     

    Man habe die Kapazitäten in den letzten Wochen zwar mehr als verdoppelt, doch man stoße nun an die Grenzen der Möglichkeiten. "Jeder gibt wirklich alles, ein Intensivbett nach dem anderen wird aufgetrieben."



    Am Mittwoch starteten zwei Sonderzüge mit schwer erkrankten Covid-19-Patienten aus dem Ballungsraum Île-de-France und der Hauptstadt Paris in Krankenhäuser in die westfranzösische Region Bretagne. In den speziellen medizinischen TGV-Hochgeschwindigkeitszügen wurden 36 Patienten transportiert und in Krankenhäuser in Brest, Rennes und Saint-Brieuc gebracht.

  • 14:20 Uhr01.04.2020

    Bordgastronomie geschlossen - Bahn spendet Lebensmittel an Tafeln

    In den Bordbistros der Deutschen Bahn gibt es wegen der Coronakrise derzeit Speisen und Getränke nur in Einwegverpackungen und zum Mitnehmen. Frische Speisen können nicht verkauft werden, auch wenn die Vorräte bereits angelegt wurden. Damit Currywurst, Chili und andere Speisen aus der Bordgastronomie nicht verderben, hat das Unternehmen jetzt 600 Kilogramm Lebensmittel an die Frankfurter Tafel gespendet.


    Nach Angaben einer Sprecherin haben in den vergangenen Tagen nicht nur Tafeln, sondern auch Feuerwehren und andere soziale Organisationen insgesamt mehr als 40 Tonnen Lebensmittel im Wert von 140.000 Euro erhalten. So gingen in Hamburg, München und Berlin rund 4000 Portionen Currywurst an verschiedene Organisationen.

  • 10:07 Uhr01.04.2020

    NBA verhandelt mögliche Szenarien für Gehaltskürzungen bei Profis

    In der NBA haben Verhandlungen über die finanziellen Folgen der Corona-Krise für die Spieler begonnen. Nach Informationen des amerikanischen TV-Senders ESPN würde jede Partie der Hauptrunde, die wegen der Pandemie nicht mehr gespielt werden kann, die Basketballer aus der stärksten Liga der Welt etwa ein Prozent ihres Jahreseinkommens kosten.

     

    In den Verhandlungen soll demnach vor allem geklärt werden, wie Spielern, beginnend mit der Gehaltsrunde Mitte April, schon weniger bezahlt werden kann. Vermieden werden soll, dass die Profis zunächst weiter komplett bezahlt werden und der NBA am Ende Geld zurückgeben müssen.

  • 10:06 Uhr01.04.2020

    Autozulieferer Continental schickt 30.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

    Beim Autozulieferer Continental haben der Nachfrageeinbruch und die Lieferketten-Probleme wegen der Corona-Krise inzwischen deutliche Einschnitte in der Produktion zur Folge.

     

    Wie das Unternehmen am Mittwoch berichtete, stehen vor allem im Kerngeschäft mit der Autotechnik sowie in der Reifensparte derzeit weltweit mehr als 40 Prozent der Standorte still. In Deutschland sei für etwa die Hälfte der Beschäftigten Kurzarbeit angemeldet, rund 30 000 Mitarbeiter seien davon betroffen. Der Dax-Konzern aus Hannover will zusätzliche Kosten kappen und Investitionen verschieben.

  • 10:04 Uhr01.04.2020

    Erste Hamsterkäufe wegen Corona-Krise treiben Umsätze im Einzelhandel

    Erste Hamsterkäufe und insgesamt kräftige Nachfrage haben Deutschlands Einzelhändlern im Februar dieses Jahres ein deutliches Umsatzplus beschert. Die Unternehmen setzten real (preisbereinigt) 6,4 Prozent und nominal 7,7 Prozent mehr um als im Vorjahresmonat. Das teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch anhand vorläufiger Ergebnisse mit.

     

    Für zusätzlichen Schwung sorgte, dass der Februar in diesem Jahr mit 25 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr hatte.

  • 10:03 Uhr01.04.2020

    Lufthansa-Konzern meldet Kurzarbeit für 87.000 Beschäftigte an

    Der Lufthansa-Konzern will in der Corona-Krise rund zwei Drittel seiner weltweit Beschäftigten in die Kurzarbeit schicken. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Mittwoch in Frankfurt, dass die Sozialleistung in verschiedenen Ländern für insgesamt 87.000 Mitarbeiter beantragt worden ist.

     

    Je nach Gesellschaft und Unternehmensteil gilt das teils rückwirkend vom 1. März an, in der Masse aber ab April. Zuvor hatte das Portal "Business Insider" berichtet. Der größte Luftverkehrskonzern Europas beschäftigte 2019 rund 135.000 Männer und Frauen. (Foto: dpa)

  • 10:00 Uhr01.04.2020

    Niederlande verlängern Maßnahmen - Besuche unerwünscht

    Die Niederlande haben die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie bis zum 28. April verlängert. "Wir haben es noch lange nicht geschafft", warnte Premier Mark Rutte am Dienstagabend in Den Haag.

     

    Schulen, Museen, Restaurants und Cafés bleiben geschlossen, öffentliche Veranstaltungen verboten. Bürger sollen soweit es geht, zu Hause zu bleiben. Was heißt das für die Nachbarn in Deutschland:

    URLAUB: Die gerade bei Deutschen beliebten holländischen Feriengebiete an der Küste der Provinz Zeeland sind für Touristen Tabu. Übernachtungen sind verboten, sogar in der eigenen Ferienwohnung. Das gilt auch in der Hafenstadt Rotterdam.

     

    Ferien in den übrigen Urlaubsregionen wie etwa Friesland oder an der nord-holländischen Küste sind im Prinzip noch möglich. Aber die Regierung hat dringend von Urlaubsreisen im Land abgeraten, auch zu Ostern. (Foto: dpa)

  • 09:57 Uhr01.04.2020

    Pflegeheim im Odenwaldkreis nach Corona-Todesfall unter Quarantäne

    Nach dem Tod einer Bewohnerin durch Covid-19 ist ein Pflegeheim im hessischen Odenwaldkreis unter Quarantäne gestellt worden. Die Frau sei am Montagabend auf der Fahrt ins Krankenhaus gestorben, sagte eine Sprecherin des Kreises am Mittwoch. Zu diesem Zeitpunkt habe noch kein Ergebnis des Coronavirus-Tests vorgelegen. Am Dienstagabend habe dann festgestanden, dass die Frau sich mit dem Virus infiziert habe.

  • 09:56 Uhr01.04.2020

    Lebensmittelhandel befürchtet Osteransturm

  • 07:38 Uhr01.04.2020

    Bauernverband: Versorgungslücken bei Obst und Gemüse möglich

  • 07:36 Uhr01.04.2020

    Uniklinikum startet Studie zur Ernährung von Corona-Kranken

    Mit einer bundesweiten Studie will das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) untersuchen, wie der Verlauf von Covid-19 über die Ernährung verbessert werden kann. Hintergrund des Forschungsprojektes sei der begründete Verdacht, dass Mangelernährung ein wesentlicher Risikofaktor für einen schweren Krankheitsverlauf der Covid-19-Erkrankung ist, gab das Klinikum an.

  • 07:35 Uhr01.04.2020

    Frühjahrsputz gewinnt in Corona-Krise an Bedeutung

    Die Tradition des Frühjahrsputzes hat auch heute noch ihren Sinn - besonders angesichts der Corona-Krise. "Ein sauberes Heim ist immer wichtig, für Allergiker und abwehrgeschwächte Personen sowieso, aber auch für Gesunde", sagt Heinz-Jörn Moriske vom Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau.

     

    An den Staub können sich seinen Angaben nach Giftstoffe und Mikroorganismen wie Pilze und Bakterien heften. Wegen der Corona-Pandemie sei es zurzeit besonders wichtig, Türgriffe und häufig angefasste Oberflächen regelmäßig abzuwischen und täglich zu lüften.

     

    Alles flächendeckend mit Desinfektionsmitteln zu reinigen, sei dagegen nicht nötig. Es sei sogar schädlich für Mensch und Umwelt, warnt Experte Moriske.

  • 06:22 Uhr01.04.2020

    Neuseeland blockiert Ausreise von 12.000 Deutschen

    Die Regierung Neuseelands blockiert weiter die Ausreise von Ausländern, die wegen der Corona-Krise nach Hause wollen - darunter rund 12.000 Deutsche.

     

    Die deutsche Botschaft in Wellington teilte auf Facebook mit, dass das neuseeländische Außenministerium die Vertretungen aller Länder informiert habe, dass der ursprünglich bis Mittwoch laufende Stopp der Rückführungsflüge verlängert worden sei. "Für wie lange wurde nicht gesagt." Neuseeland ist das Land, in dem noch die meisten deutschen Touristen wegen der Corona-Krise festsitzen.

     

  • 06:21 Uhr01.04.2020

    Weißes Haus befürchtet nach Prognose bis zu 240.000 Tote

    Das Weiße Haus befürchtet nach einer Prognose trotz Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zwischen 100.000 und 240.000 Tote in den USA wegen der Pandemie. Die Koordinatorin der Coronavirus-Arbeitsgruppe des Weißen Hauses, die Ärztin Deborah Birx, stellte die Prognose am Dienstagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz in Washington vor. Man arbeite daran, die Zahl niedriger halten zu können. US-Präsident Donald Trump sagte, ohne Maßnahmen zur Eindämmung wären nach Prognosen zwischen 1,5 und 2,2 Millionen Tote zu befürchten gewesen.

     

     

  • 06:20 Uhr01.04.2020

    Erste Kommunen verordnen Maskenpflicht - keine bundesweite Einführung

    Die Großstadt Jena und der Landkreis Nordhausen in Thüringen setzen im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie auf eine Maskenpflicht - bundesweit ist eine solche Maßnahme derzeit aber nicht geplant.

     

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte, er sehe in der jetzigen Lage keine Notwendigkeit dafür. Spahn und Finanzminister Olaf Scholz kündigten unterdessen Schritte an, um Deutschland unabhängiger vom Import von Schutzausrüstung zu machen und die Produktion im Inland zu stärken. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder forderte eine "nationale Notfallproduktion" von Schutzmasken.

     

  • 06:18 Uhr01.04.2020

    Corona-Krise macht den Reifenwechsel schwierig

    Der für Millionen Autofahrer anstehende Wechsel von Winter- auf Sommerreifen wird dieses Jahr durch die Corona-Krise zur Herausforderung. "Die Kunden müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen", sagte der Geschäftsführer des Reifenfachhandelsverbands BRV, Yorik M. Lowin, in Bonn.

     

    Zudem sei es in manchen Bundesländern, die wie Bayern stärkere Ausgangsbeschränkungen hätten, derzeit gar nicht erlaubt, wegen eines Reifenwechsels in die Autowerkstatt zu fahren. (Foto: dpa)

  • 06:16 Uhr01.04.2020

    Mehr als 67.000 Corona-Nachweise in Deutschland - 700 Tote

    In Deutschland sind bis Dienstagabend mehr als 67.000 Infektionen mit dem neuen Coronavirus registriert worden. Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die gemeldeten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.

     

    Besonders hohe Zahlen haben Bayern mit mehr als 15.500 nachgewiesenen Fällen und 191 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 15.250 Fällen und 148 Toten und Baden-Württemberg mit mehr als 13.300 Fällen und 196 Toten. Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Hamburg mit einem Wert von 124,4 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 80,6.

     

  • 06:15 Uhr01.04.2020

    Corona-Drama auf Kreuzfahrtschiff "Zaandam" verschärft sich

    Das Drama um das Kreuzfahrtschiff "Zaandam" in der Karibik mit inzwischen acht Corona-Infizierten an Bord spitzt sich zu. Der Gouverneur von Florida, Ron Desantis, will das Schiff nicht in den Hafen von Fort Lauderdale einlaufen lassen.

     

    "Wir sehen das als sehr großes Problem an und wollen nicht, dass derzeit Leute in Süd-Florida abgeladen werden", sagte er dem Fernsehsender Fox News. Sein Bundesstaat könne es sich nicht leisten, dass Bettenkapazitäten von Menschen aufgebraucht würden, die nicht aus Florida kommen.

     

  • 06:13 Uhr01.04.2020

    Fast 500 Tote innerhalb von 24 Stunden in Frankreich

    In Frankreich ist die Zahl der gestorbenen Corona-Infizierten an einem Tag drastisch gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden habe es 499 neue Todesfälle zu verzeichnen gegeben, sagte Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon am Abend in Paris. Damit starben bisher die meisten Menschen an einem Tag seit Beginn der Coronavirus-Pandemie in Frankreich.

     

    Insgesamt gebe es 3523 Todesopfer, so Salomon. Auch die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen, stieg demnach um mehr als 450.

     

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