Mitarbeiter des Automobilzulieferers Zettl in Bayern produzieren Mundschutzmasken. Das Unternehmen hat angesichts der Corona-Krise seinen Betrieb auf die Produktion von Schutzmasken umgestellt.

Mitarbeiter des Automobilzulieferers Zettl in Bayern produzieren Mundschutzmasken. Das Unternehmen hat angesichts der Corona-Krise seinen Betrieb auf die Produktion von Schutzmasken umgestellt.

Foto: Armin Weigel/dpa

Der Norden

Liveticker Coronavirus (2. April): 341 Fälle im Land Bremen

Von nord24
2. April 2020 // 13:34

nord24 stellt an dieser Stelle einen Liveticker zur aktuellen Coronavirus-Lage zur Verfügung. Hier haben wir die Nachrichten vom Donnerstag, 2. April:

News-Ticker, 2. April
  • 20:30 Uhr02.04.2020

    Die aktuellen Zahlen in Bremen und Bremerhaven

    Die Stadt Bremen meldet 319 bestätigte Fälle, 14 begründete Verdachtsfälle, 98 Menschen sind wieder gesund, 6 sind verstorben. 

    Die Stadt Bremerhaven meldet 22 bestätigte Fälle, 0 Verdachtsfälle, 11 Genesene und 0 Tote. 

  • 19:25 Uhr02.04.2020

    Landkreis Cuxhaven meldet aktuelle Zahlen

    Stand: 2. April 2020, 16 Uhr
    Anzahl der bestätigten Fälle: 59 Personen (plus 3 im Vergleich zum Vortag)
    Anzahl der noch Erkrankten: 30 Personen (minus 3 im Vergleich zum Vortag)
    Anzahl der Geheilten: 29 Personen (plus 6 im Vergleich zum Vortag)
    Anzahl der stationär Behandelten: 3 Personen (plus 1 im Vergleich zum Vortag)
    Anzahl der intensiv-medizinischen Behandelten: 2 Personen (plus 1 im Vergleich zum Vortag)
    Anzahl der Todesfälle: keine

  • 17:16 Uhr02.04.2020

    Erster Todesfall in Stade

    Hier geht's zum Artikel: https://bit.ly/348WhXx

  • 16:58 Uhr02.04.2020

    Wesermarsch: Elf Menschen sind inzwischen genesen

    Hier geht's zu den aktuellen Zahlen aus der Wesermarsch: https://bit.ly/2X1LJId

  • 14:58 Uhr02.04.2020

    Experte: Coronavirus schon seit Anfang Februar in Ischgl

    Das Coronavirus hat sich laut einem Experten schon seit Anfang Februar im beliebten und zuletzt in den Fokus geratenen Wintersportort Ischgl ausgebreitet.

     

    Franz Allerberger von der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (Ages) erklärte am Donnerstag in Wien, dass eine Schweizerin als Patient 0 gelte. Sie habe das Virus nach Tirol gebracht und dürfte sich selbst am 5. Februar infiziert haben. Positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurde sie erst viel später.

     

    Die Frau war Mitarbeiterin in einem Après-Ski-Lokal in Ischgl. Allerberger erwähnte zudem zwei norwegische Erasmus-Studenten, die ebenfalls schon infiziert gewesen seien, als sie zum Skifahren von Bologna nach Ischgl reisten.

  • 14:54 Uhr02.04.2020

    Berliner Polizei ordnete 830 Schließungen von Lokalen an

    Die Berliner Polizei hat bei der Überwachung der Verordnung gegen die Ausbreitung des Coronavirus bereits in 830 Fällen die Schließung von Lokalitäten angeordnet. Seit dem 14. März wurden insgesamt 1982 Objekte überprüft, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Unter den geschlossenen Lokalitäten waren etwa Kneipen, Shisha-Bars und Wettbüros.

     
  • 14:52 Uhr02.04.2020

    Söder: Brauchen in Deutschland am Ende Milliarden Masken

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder prognostiziert im Kampf gegen das Coronavirus in Deutschland auf lange Sicht einen Bedarf von Milliarden Masken. "Wir werden auf Dauer enorm viel Masken brauchen. Ich glaube, dass wir am Ende in Deutschland Milliarden Masken brauchen", sagte der CSU-Chef am Donnerstag im niederbayerischen Weng (Landkreis Landshut).

  • 12:39 Uhr02.04.2020

    Kramp-Karrenbauer: Schutzkleidung auch bei Bundeswehr knapp

    Auch die Bundeswehr leidet den Angaben von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) unter der Knappheit von Schutzausrüstung. "Wir haben auch Vorräte für eine gewisse kurze Frist", sagte Kramp-Karrenbauer am Donnerstag im ARD-Morgenmagazin. "Ansonsten leiden wir natürlich wie alle im Moment darunter, dass wir noch nicht in einem ausreichenden Maße etwa Schutzmasken nachführen können, dass das Fachpersonal eben auch knapp ist."

  • 07:56 Uhr02.04.2020

    Tragen von Schutzmasken wird auf den Philippinen zur Pflicht

    Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die Regierung der Philippinen das Tragen von Atemschutzmasken in der Öffentlichkeit angeordnet. Es seien auch wiederverwertbare oder selbst gemachte Masken, Gesichtsschutzmasken und Taschentücher erlaubt, um die Ansteckungsgefahr zu verringern, hieß es am Donnerstag in einer Erklärung.

     

    Die Pflicht gilt für die Hauptinsel Luzon, wo mehr als die Hälfte der über 100 Millionen Einwohner leben. Dort gelten seit dem 16. März bereits strenge Ausgangsbeschränkungen.

  • 06:37 Uhr02.04.2020

    US-Militär verstärkt Präsenz an Grenze zu Mexiko

    Angesichts der Coronavirus-Krise verstärkt das US-Militär seine Präsenz an der südlichen US-Grenze zu Mexiko. Die zusätzlichen Soldaten sollten den Grenzschutz dabei unterstützen, das Land vor möglicherweise infizierten Migranten, die über die Grenze gelangten, zu schützen, sagte der Kommandeur des Nördlichen Kommandos der Vereinigten Staaten, General Terrence O'Shaughnessy, am Mittwoch bei einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

     

    Es handele sich um 540 Soldaten, die "sehr bald" an die Grenze geschickt werden sollen, fügte Generalleutnant Laura Richardson hinzu. Bei dem Einsatz gehe es darum, die Grenzschützer dabei zu unterstützen, infizierte Migranten festzunehmen und umgehend zurückzuführen.

  • 05:35 Uhr02.04.2020

    Neuseeland erlaubt Rückreise Tausender Ausländer

    Tausende wegen der Coronavirus-Krise in Neuseeland festsitzende Ausländer, darunter auch viele Deutsche, werden von Freitag an den Pazifikstaat verlassen können. Die Regierung in Wellington, die Rückführungsflüge zunächst gestoppt hatte, kündigte einen entsprechenden Plan an. Dieser werde die "sichere und geordnete Ausreise von Zehntausenden" Gestrandeter ermöglichen, sagte der stellvertretende Premierminister Winston Peters am Donnerstag.

     

    In Neuseeland sitzen etwa 12.000 Deutsche fest, so viele wie nirgendwo sonst. Dort wurden auch Reisende von den Südseeinseln zusammengezogen, um dann nach Deutschland zurückfliegen zu können. 

  • 04:57 Uhr02.04.2020

    Russisches Flugzeug mit Hilfsgütern in New York gelandet

    Russland steht den USA im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie bei: Am Mittwochabend landete das größte russische Frachtflugzeug in New York und brachte Schutzmasken und andere medizinische Ausrüstung mit. Das teilte die russische UN-Vertretung in New York mit.

     

    "Russland hilft den USA, die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie zu stoppen und diejenigen zu behandeln, die sich mit der Krankheit angesteckt haben", twitterte die Mission. Der stellvertretende russische UN-Botschafter Dmitri Poljanskii twitterte, die Lieferung sei eine Geste der Solidarität mit den New Yorkern, die derzeit in einer sehr schwierigen Lage seien.

     

Umfrage In Niedersachsen gibt es keine generelle Quarantänepflicht mehr.

War es richtig, die generelle Quarantänepflicht aufzuheben?

7758 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger
Folge uns auf Facebook
Besuche uns auf Facebook
Abonniere uns auf Instagram
nord24 auf Instagram