Proben für Corona-Tests werden in einem Labor in Plauen aufbereitet.

Proben für Corona-Tests werden in einem Labor in Plauen aufbereitet.

Foto: Hendrik Schmidt/dpa

Der Norden

Liveticker Coronavirus (3. April): Zwei Menschen im Landkreis Cuxhaven gestorben

Von nord24
3. April 2020 // 18:51

nord24 stellt an dieser Stelle einen Liveticker zur aktuellen Coronavirus-Lage zur Verfügung. Hier haben wir die Nachrichten vom Freitag, 3. April:

News-Ticker, 3. April
  • 18:38 Uhr03.04.2020

    Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Wesermarsch

    Der Landkreis Wesermarsch meldet 47 Infizierte (Stand Freitag, 18 Uhr). Das sind zwei mehr als am Vortag. Die beiden neuen Fälle sind in Jade aufgetreten. 

    • 12 Fälle in Brake 
    • 12 Fälle in Berne 
    •  6 Fälle in Elsfleth
    •  4 Fälle in Stadland
    •  3 Fälle in Nordenham
    •  3 Fälle in Butjadingen
    •  3 Fälle in Ovelgönne 
    •  2 Fälle in Jade   (+2 zum Vortag)
    •  0 Fälle in Lemwerder
  • 18:35 Uhr03.04.2020

    Aktuelle Zahlen aus Bremen und Bremerhaven

    Die Stadt Bremen meldet am Freitag 331 bestätigte Fälle, 25 Verdachtsfälle, und 123 genesene Menschen.  Außerdem sind sechs Menschen gestorben. 

    In der Stadt Bremerhaven gibt es derzeit 23 bestätigte Fälle, 3 begründete Verdachtsfälle und 12 genesene Menschen. Bisher gibt es keine Toten in Bremerhaven. 

     

    Im Land Bremen müssen aktuell 20 Personen stationär behandelt werden. Zehn dieser Patienten befinden sich auf der Intensivstation, acht davon müssen beatmet werden. Insgesamt befinden sich zehn Patienten in einem kritischen Zustand.

    Aus vier Pflegeeinrichtungen wurden bereits Infektionen mit SARS-CoV-2 gemeldet. In drei Einrichtungen handelt es sich um jeweils eine bekannte Infektion, in einer weiteren Einrichtung sind jedoch 19 bestätigte Fälle bekannt. Dort sind sowohl Bewohner als auch Pflegekräfte von den Infektionen betroffen und auch drei verstorbene Personen haben in dieser Einrichtung gelebt. Darüber hinaus gibt es auch bei einem ambulanten Pflegedienst eine bestätigte Infektion. In allen Einrichtungen wurden bereits Maßnahmen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Bremen ergriffen, um eine weitere Ausbreitung der Infektionen zu verhindern. Jedoch muss weiter auch mit bestätigten Infektionen gerechnet werden.

  • 17:44 Uhr03.04.2020

    Zwei Menschen im Landkreis Cuxhaven gestorben

  • 17:42 Uhr03.04.2020

    Wegen Corona-Krise: DFB beschließt mögliche Saisonverlängerung

    Der Deutsche Fußball-Bund hat mit umfassenden Anpassungen seiner Spielordnung auf die Auswirkungen der Corona-Krise reagiert. Die Saison 2019/20 kann bei Bedarf über den 30. Juni verlängert werden, teilte der DFB am Freitag mit. In diesem Zuge können Spielberechtigungen, Wechselfristen und Verträge mit Spielerinnen und Spielern zeitlich angepasst werden. Im Falle eines Saisonabbruchs wären Sonderregelungen zu Auf- und Abstieg möglich.

  • 17:38 Uhr03.04.2020

    Dortmunder Fußball-Stadion wird zum Corona-Behandlungszentrum

    Das größte Fußball-Stadion in Deutschland wird ab Samstag zum Behandlungszentrum gegen das Coronavirus. Die Nordtribüne des Dortmunder Signal-Iduna-Parks wurde nach Angaben von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund vom Verein und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) entsprechend umgebaut. Das Zentrum ist täglich von 12.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

  • 17:38 Uhr03.04.2020

    Arbeitslosenquote in den USA steigt wegen Coronavirus an

    ie Arbeitslosenquote in den USA ist infolge der Corona-Krise deutlich angestiegen. Sie stieg von 3,5 Prozent im Vormonat auf 4,4 Prozent im März, wie die US-Regierung am Freitag mitteilte. Die Zahl der Beschäftigten sei um 700 000 gesunken. Vor allem im Hotel- und Gastgewerbe machten sich die Auswirkungen der Epidemie demnach bemerkbar, allein dort fielen 460 000 Stellen weg.

  • 15:00 Uhr03.04.2020

    Gericht bestätigt Anreiseverbot für Zweitwohnungen in Nordfriesland

    Das schleswig-holsteinische Oberverwaltungsgericht hat als zweite Instanz das vom Kreis Nordfriesland verfügte Anreiseverbot zur Nutzung von Zweitwohnungen als rechtmäßig bestätigt. Es sei um zwei Beschwerdeverfahren gegangen, in denen Zweitwohnungsbesitzer anreisen und im Homeoffice arbeiten wollten, teilte das Gericht am Freitag mit. Die Antragsteller waren bereits vor dem Verwaltungsgericht gescheitert.

    Schleswig-Holstein hat wegen der Corona-Pandemie ein Einreiseverbot für Touristen und auch Zweitwohnungsbesitzer verfügt, das die Kreise mit Allgemeinverfügungen juristisch umgesetzt haben.

  • 13:34 Uhr03.04.2020

    Caritas warnt vor Corona-Ausbreitung in Afrika

    Die katholische Hilfsorganisation Caritas International hat vor einer Ausbreitung des Coronavirus in Afrika gewarnt. In den armen Ländern des afrikanischen Kontinents könnte die Covid-19-Krankheit noch verheerendere Folgen haben als etwa in den bisher stark betroffenen westlichen Staaten, sagte Caritas-Generalsekretär Aloysius John am Freitag bei einer Internet-Pressekonferenz.

     

    Aus Ebola-Ausbrüchen in Afrika habe man gelernt, dass es besonders wichtig sei, die Menschen auch in abgelegenen Regionen über Vorsorgemaßnahmen zu informieren, erläuterte eine Sprecherin.

  • 13:33 Uhr03.04.2020

    Peru: Männer und Frauen dürfen nur getrennt auf die Straße

    Nach Panama setzt auch Peru auf Geschlechtertrennung im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Frauen und Männer dürfen demnach nur an getrennten Wochentagen die Wohnung verlassen, um zu Supermärkten, Banken und zur Apotheke zu gehen, wie Präsident Martín Vizcarra in einer Ansprache an die Nation am Donnerstag (Ortszeit) ankündigte.

     

    Sonntags gilt ein komplettes Ausgehverbot. Die drastischen Maßnahmen sollen vorerst bis 12. April gelten.

  • 13:30 Uhr03.04.2020

    Mit Schokolade durch die Corona-Krise - Verkäufe steigen

    Wenn schon zu Hause bleiben, dann wenigstens mit Schokolade: Die Corona-Krise hat die Verkaufszahlen der deutschen Süßwarenbranche in die Höhe getrieben. "Die Verkäufe von Süßwaren verzeichneten in den vergangenen vier Wochen sogar ein außergewöhnliches zweistelliges Plus", teilte der Internationale Süßwarenhandelsverband am Freitag mit. (Foto: dpa)

  • 13:27 Uhr03.04.2020

    Weil gegen innerdeutsche Grenzkontrollen in Corona-Krise

    Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält im Kampf gegen die Corona-Pandemie wenig von innerdeutschen Grenzkontrollen an der Bundeslandgrenze. "Wir wären sehr dankbar, wenn der Bremer in Bremen bliebe, aber wir machen in Niedersachsen keine Grenzkontrollen", sagte er in der ARD-Sendung "Maischberger. Die Woche".

     

    Es werde über Ostern "unter Umständen Sperren von Stränden oder Deichen geben", aber der Mensch "brauche auch ein Ventil", deshalb sei er gegen eine generelle Ausgangssperre oder Grenzschließungen.

  • 13:25 Uhr03.04.2020

    Statt ESC: Russische Band organisiert Quarantäne Song Contest

    Noch eine Alternative zum ESC: Weil der Eurovision Song Contest in Rotterdam ausfällt, hat Ilja Prussikin von der russischen Punkpop-Band Little Big nun einen Quarantäne Song Contest ins Leben gerufen. Zum Start gab es die Ballade "Selbstisolation" von Sofia Tajurskaja, die mit Little Big zum ESC fahren sollte.

     

    Als Ersatz für den wegen des Coronavirus abgesagten ESC planen bereits sowohl der Veranstalter EBU und mit ihm die ARD als auch Stefan Raab und ProSieben eine Ersatzshow am Abend des 16. Mai. (Foto: dpa)

  • 13:22 Uhr03.04.2020

    Institut: Haustiere spielen bei Corona-Verbreitung keine Rolle

    Haustiere wie Hunde und Katzen spielen nach Einschätzung deutscher Wissenschaftler keine relevante Rolle bei der Verbreitung des neuen Coronavirus. Darauf gebe es bisher keine Hinweise, heißt es beim Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das bundesweit Tierseuchen beobachtet.

     

    Je nach Tierart seien Ansteckungen durch Menschen nicht komplett auszuschließen. Allerdings bedeute eine mögliche Infektion von Haustieren nicht automatisch, dass sich das Virus in den Tieren vermehren kann und von ihnen auch wieder ausgeschieden werde.

  • 11:41 Uhr03.04.2020

    Hotels auf Thailands Ferieninsel Phuket schließen

    Auf der thailändischen Ferieninsel Phuket müssen die Hotels in der Corona-Krise schließen. Nach Angaben des Gouverneurs der Provinz gilt dies ab Samstag.

     

    Deutsche Urlauber werden derzeit im Rahmen des Rückholprogramms des Auswärtigen Amtes aus Thailand ausgeflogen. Am Freitag startete eine Condor-Maschine mit 250 Plätzen für Deutsche und andere EU-Bürger aus Bangkok in Richtung Frankfurt, wie der deutsche Botschafter Georg Schmidt bei Twitter schrieb.

  • 11:24 Uhr03.04.2020

    Oprah Winfrey spendet zehn Millionen Dollar für Corona-Hilfe

    US-Starmoderatorin Oprah Winfrey (65) hat angekündigt, zehn Millionen US-Dollar (umgerechnet gut neun Millionen Euro) für Corona-Hilfsmaßnahmen zur Verfügung zu stellen. "Ich spende, um Amerikanern während dieser Pandemie in Städten, im ganzen Land und in Gebieten, in denen ich aufgewachsen bin, zu helfen", schrieb sie am Donnerstag auf Twitter.

  • 11:22 Uhr03.04.2020

    Kreuzfahrtschiff "Zaandam" in Hafen in Florida eingelaufen

    Die Odyssee des vom Coronavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffes "Zaandam" ist vorbei. Die "Zaandam" und kurz danach auch das Schwesterschiff "Rotterdam" legten am Donnerstag (Ortszeit) im Hafen von Fort Lauderdale in Florida an.

    Die Passagiere sollten von der Stadt nahe Miami aus zum Großteil ausgeflogen werden. Einige Erkrankte sollten aber auch vor Ort medizinisch versorgt werden oder zur Quarantäne an Bord bleiben, wie der Bürgermeister von Fort Lauderdale, Dean Trantalis, mitteilte. (Foto: dpa)

  • 11:21 Uhr03.04.2020

    Klopapier out - Spanier horten jetzt Wein, Bier und Schokolade

    Toilettenpapier ist in Spanien out, die Regale in den Supermärkten sind voll. Dafür horten die Spanier jetzt allem Anschein nach Bier und Wein, Oliven, Kartoffelchips und Schokolade - oder sie konsumieren zur Bewältigung der strikten Ausgangssperre, die wegen der Corona-Krise seit dem 15. März im ganzen Land gilt, größere Mengen dieser Produkte. Viel, viel größere Mengen. Nach einer Studie der Fachzeitschrift "Inforetail" kauften die Spanier vorige Woche fast 80 Prozent mehr Bier sowie gut 60 Prozent mehr Wein als in der Vorwoche.

  • 11:21 Uhr03.04.2020

    US-Experten: Weltweit mehr als 50.000 Tote durch Coronavirus

    Weltweit sind nach Angaben von US-Experten bereits mehr als 50.000 Menschen am Coronavirus gestorben. Das geht aus Daten der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität vom Donnerstag hervor. Die Zahl der weltweit nachgewiesenen Infektionsfälle lag demnach am Donnerstag bei fast einer Million. In den USA wurden bislang die meisten Infektionen gemeldet, gefolgt von Italien, Spanien, China und Deutschland.

  • 11:20 Uhr03.04.2020

    Bussen und Bahnen brechen die Einnahmen weg

    Die Kontaktbeschränkungen in der Corona-Krise setzen die Verkehrsunternehmen zunehmend unter Druck. Bei den Bartickets wie Einzelfahrscheinen und Monatskarten sind die Verkäufe um 70 bis 90 Prozent eingebrochen, wie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Sie machen sonst etwa die Hälfte aller Ticketeinnahmen aus. "Wir haben 80 bis 90 Prozent weniger Fahrgäste", erklärte Hauptgeschäftsführer Oliver Wolff.

     

    "Für viele Verkehrsunternehmen sind die wirtschaftlichen Folgen durch wegbrechende Fahrgeldeinnahmen schon jetzt verheerend." Es müsse dringend geklärt werden, wie der Verlust ausgeglichen werde. Grob beschrieben trägt der gesamte Fahrkartenverkauf in normalen Jahren mehr als die Hälfte zur Finanzierung des Nahverkehrs bei. Der Rest kommt von den Kommunen.

    Für die Fahrgäste stehe derzeit etwa 50 bis 75 Prozent des üblichen Bus- und Bahnangebots zur Verfügung, das sei mit den Verkehrsverbünden abgestimmt. (Foto: dpa)

  • 11:17 Uhr03.04.2020

    Branchenverband VDA: Autoindustrie in beispielloser Krise

    Der Verband der Automobilindustrie sieht die Branche infolge der Corona-Krise schwer unter Druck. "Wir stehen vor einer Herausforderung in bisher nie gekanntem Ausmaß", sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller der Deutschen Presse-Agentur. "In dieser einmaligen Ausnahmesituation ist Krisenmanagement gefragt, nicht das Führen von politischen Debatten."

    Mit Blick auf mögliche strengere CO2-Grenzwerte auf EU-Ebene nach 2030 sagte Müller, weitere und zusätzliche Belastungen verstärkten in einer solchen Zeit die Herausforderungen und kosteten Zukunft. "Wir müssen die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise daher erst seriös bewerten, bevor wir über mögliche zusätzliche Belastungen sprechen."

  • 11:16 Uhr03.04.2020

    DHL: Paketmengen inzwischen auf "Vorweihnachtsniveau"

    Der Paket-Dienstleister DHL meldet nach einigen Wochen Corona-Krise mittlerweile doch steigende Paketzahlen. Zu Beginn der Einschränkungen hatte sich zunächst kein nennenswerter Effekt bemerkbar gemacht. Man sehe nun "eine täglich steigende Zahl von Sendungen, deren Menge mittlerweile sehr spürbar über der des Vorjahres zu dieser Zeit liegt", sagte ein Post-Sprecher. Über Ostern werde die Menge voraussichtlich noch weiter steigen. (Foto: dpa)

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