Privatvermieter von Ferienwohnungen wie das Ehepaar Brunßen aus Schiffdorf hat die Politik bei ihren Corona-Hilfen nicht berücksichtigt.

Privatvermieter von Ferienwohnungen wie das Ehepaar Brunßen aus Schiffdorf hat die Politik bei ihren Corona-Hilfen nicht berücksichtigt.

Foto: Lothar Scheschonka

Der Norden

Null Corona-Hilfe für Privatvermieter von Ferienwohnungen

13. Februar 2021 // 07:00

Kein Corona-Hilfsprogramm greift für die vielen Privatvermieter von Ferienwohnungen. Die Sorgen der Betroffenen wachsen mit jedem Tag.

Kein Cent: Die vergessenen Opfer der Krise

Privatvermieter von Ferienwohnungen wie Bettina und Kurt Brunßen aus Schiffdorf gehören zu den vergessenen Opfern der Corona-Krise. Sie können ihre Wohnungen nicht vermieten, bekommen aber keinen Cent aus den Hilfsprogrammen des Staates.

Anlage für das Alter wird zum finanziellen Alptraum

Für das Ehepar Brunßen wird damit ihre Anlage für die Altersvorsorge zum finanziellen Alptraum. Einnahmen durch ihre Wohnungen haben sie keine mehr, aber die hohen Kosten laufen weiter.

Verband: Nicht mit Hotels über einen Kamm scheren

Der neue „Verband der Eigentümer von Ferienwohnungen und Ferienhäusern“ fordert, die Privatvermieter bei den staatlichen Hilfsprogrammen auch zu berücksichtigen - und Ferienwohnungen bei den Öffnungsszenarien "nicht mit den großen Hotels über einen Kamm zu scheren".

Mehr über den Fall der Privatvermieter Brunßen und das Vergessen dieser Branche durch die Politik lest Ihr auf NORD|ERLESEN.

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