Doreen Brandt sagt, man müsse keine Angst vor Plattdeutsch haben. Die 39-Jährige Wissenschaftlerin lehrt ab dem Wintersemester an der Uni Oldenburg und soll als Juniorprofessorin die Ausbildung von Niederdeutsch-Lehrern fördern.

Doreen Brandt sagt, man müsse keine Angst vor Plattdeutsch haben. Die 39-Jährige Wissenschaftlerin lehrt ab dem Wintersemester an der Uni Oldenburg und soll als Juniorprofessorin die Ausbildung von Niederdeutsch-Lehrern fördern.

Foto: Gohlke/dpa

Der Norden

Reden auf Platt? Einfach machen!

Von Friedemann Kohler
20. Oktober 2020 // 07:00

Plattdeutsch lebt vom Schnacken. Aber auch Literatur ist wichtig. Das weiß Doreen Brandt, Professorin für niederdeutsche Literatur an der Uni Oldenburg.

Neue Platt-Professur an Uni Oldenburg

Die junge Germanistin hat zum Wintersemester eine neue Professur für niederdeutsche Literatur an der Universität Oldenburg angetreten hat. „In der Alltagskommunikation ist das Niederdeutsche rückläufig“, sagte Brandt.


Im Interview mit Friedemann Kohler erzählt sie, welche Rolle plattdeutsche Literatur spielt – und auch vom Plattdeutsch in ihrer Familiengeschichte. Das Interview liest du in der NORDSEE-ZEITUNG und auf NORD|ERLESEN.

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