Der Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schleppt einen niederländischen Fischkutter mit Maschinenschaden ein.

Der Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) schleppt einen niederländischen Fischkutter mit Maschinenschaden ein.

Foto: Die Seenotretter - DGzRS

Der Norden

Seenotretter helfen Fischkutter aus bedrohlicher Lage

Von nord24
13. Mai 2020 // 20:01

Die Seenotretter der Station Hooksiel haben am Dienstag einen niederländischen Fischkutter aus einer bedrohlichen Lage befreit.

Alarmierung um 6 Uhr morgens

Der Fischkutter hatte am frühen Morgen Maschinenschaden erlitten und trieb manövrierunfähig im Fahrwasser nordöstlich von Wangerooge. Um kurz nach 6 Uhr morgens rückte der Seenotrettungskreuzer „Bernhard Gruben“ zum Havaristen aus.

Ersatzteile noch auf hoher See bestellt

Während der Schleppreise untersuchten die Fischer trotz schweren Seegangs den Schaden und organisierten bereits Ersatzteile, die zum Hafen Hooksiel gebracht wurden. In Hooksiel konnte der Schleppzug zunächst wegen des Niedrigwassers und des Tiefgangs des Havaristen nicht einlaufen.

Repariert im Hafen

Das Tochterboot „Johann Fidi“ holte jedoch die Ersatzteile aus dem Hafen ab, so dass bei entsprechendem Wasserstand der Kutter eine Stunde später repariert bereits selbst in den Hafen einlaufen konnte.

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