Hände hoch: Auch Barack Obama zeigte sich auf der Hannover-Messe beeindruckt von der VR-Technologie.

Hände hoch: Auch Barack Obama zeigte sich auf der Hannover-Messe beeindruckt von der VR-Technologie.

Foto: Charisius/dpa

Der Norden
Politik

Die besten Bilder von Obamas Besuch in Hannover

Von nord24
25. April 2016 // 17:00

Es ist der voraussichtliche letzte Deutschland-Besuch von Barack Obama als US-Präsident. Am Sonntag ist der 54-Jährige in Hannover gelandet. Wir haben die besten Bilder von seiner zweitägigen Stippvisite.

Die wichtigsten Botschaften des Besuchs von Obama

Der Obama-Besuch hat nicht nur für zahlreiche Bilder gesorgt. Das sind die fünf wichtigsten Botschaften aus Hannover:

Die wichtigsten Worte des Präsidenten

Obamas Rede mit einem Satz: "Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr größter Verbündeter und Freund, die Vereinigten Staaten von Amerika, an Ihrer Seite stehen. Schulter an Schulter. Jetzt und für immer. Denn ein vereintes Europa, früher ein Traum weniger, ist jetzt eine Hoffnung der Vielen und eine Notwendigkeit für uns alle."

Obamas Liebeserklärung an Merkel:

"Es ist die wichtigste Beziehung, die wichtigste Freundschaft, die ich in meiner Amtszeit hatte", sagte Obama über sein Verhältnis zu Angela Merkel.

Die Erwartungen an Europa und die Nato

Sie sollen sich stärker in den von Bürgerkriegen erschütterten Staaten Syrien und Irak engagieren. Die USA selbst werden bis zu 250 zusätzliche Soldaten nach Syrien schicken. Sie sollen örtliche Kräfte im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen. Bisher waren rund 50 Angehörige von US-Spezialeinheiten am Boden in Syrien aktiv.

Das Freihandelsabkommen TTIP

Merkel und Obama wollen den Deutschen die Ängste vor dem geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP nehmen und sprechen von dringend nötigem Wirtschaftswachstum durch den Pakt. Obama geht aber nicht davon aus, dass das Abkommen in seiner Amtszeit noch unter Dach und Fach kommt.

Spontane Krisensitzung der Mächtigen

Auf Einladung Merkels sind auch noch Frankreichs Präsident François Hollande, Italiens Regierungschef Matteo Renzi und Großbritanniens Premier David Cameron da. Spontanes Spitzentreffen zu Beratungen über die Krisen der Welt. Schwerpunkt: Libyen. (dpa)

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