Horrorfigur mit Säge vor dunklem Himmel und Auto.

So wirbt das Kliemannsland für seine Horrornacht im Hanflabyrinth in Rüspel (Kreis Rotenburg/Wümme).

Foto: Screenshot Webseite Kliemannsland

Der Norden

Hanflabyrinth am Kliemannsland bietet zum Finale eine Horrornacht

30. September 2021 // 17:45

Das Hanflabyrinth am Kliemannsland bietet kurz vor seinem natürlichen Ende eine „Horrornacht im Hanf“.

Schaurige Schauder

Am Freitag, 15. Oktober, verspricht das populäre Kreativzentrum von Fynn Kliemann in Rüspel bei Zeven (Kreis Rotenburg/Wümme) schaurige Schauder in seinem weitläufigen Irrgarten.

Erst die Kleinen

Von 18 bis 19 Uhr können sich dort die Kleinen gruseln, von 19.30 bis 22 Uhr wird für die Großen noch eine Schippe Schrecken draufgelegt.

Tickets nur vorab

Tickets gibt es nur im Vorverkauf über Kliemannsland.de. Der Eintritt für Kinder kostet 5 Euro, Erwachsene dürfen sich für 10 Euro erschrecken.

Danach wird geerntet

Mit der Horrornacht enden erfolgreiche Labyrinth-Wochen. Bei gutem Wetter suchten pro Wochenende bis zu tausend Besucher in dem Irrgarten aus Hanf und Mais nach den Kliemannsland-typischen Attraktionen. Nach der Horrornacht wird das Labyrinth abgeerntet.

Wie es im Hanflabyrinth so war, könnt Ihr auf NORD|ERLESEN nachlesen.

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