Fahrgäste mit FFP2-Masken steigen in eine Straßenbahn in der Innenstadt ein. 

Die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr soll auch in den kommenden Wochen dazu beitragen, vermeidbare Infektionen zu verhindern.

Foto: Skolimowska/dpa

Der Norden

Maskenpflicht im ÖPNV: 13 Länder wollen vorerst dabei bleiben

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Von nord24
4. Januar 2023 // 13:21

An der Maskenpflicht im ÖPNV wollen 13 von 16 Bundesländern noch mindestens im Januar und Februar 2023 festhalten.

Grund: belastetes Gesundheitssystem

Das hat eine Umfrage des "RedaktionsNetzwerks Deutschland" unter allen 16 Bundesländern ergeben. Viele Landesgesundheitsministerien verwiesen zur Begründung auf das belastete Gesundheitssystem.

Ziel: Infektionen verhindern

So solle die Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr auch in den kommenden Wochen dazu beitragen, vermeidbare Infektionen zu verhindern, heißt es. Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen begründen das Aufrechterhalten der Maskenpflicht mit dem Wunsch, eine weitere Belastung von Praxen und Kliniken zu verhindern.

Niedersachsen und Bremen visieren 1. März an

"Eine endemische Phase ist kein hinreichender Grund, alle bewährten Vorsichtsmaßnahmen plötzlich fallen zu lassen", sagte ein Sprecher der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit. Das bestätigten auch Niedersachsen und Bremen. Man habe sich aber bereits im Dezember darauf verständigt, in Abstimmung mit Niedersachsen eine Abschaffung der Maskenpflicht im ÖPNV zum 1. März zu avisieren, hieß es aus Bremen. (epd)

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