Zwei Spaziergänger sind in auf einem zugefrorenen Teich in Braunschweig eingebrochen.

Zwei Spaziergänger sind in auf einem zugefrorenen Teich in Braunschweig eingebrochen.

Foto: Symbolfoto: Archiv

Der Norden

Zwei Spaziergänger ins Eis eingebrochen

Von Christoph Käfer
12. Februar 2017 // 18:35

Glück im Unglück haben zwei Spaziergänger am Wochenende in Braunschweig gehabt, die in ein zugefrorenes Gewässer eingebrochen sind. 

Ein Mann muss gerettet werden

Wie die Feuerwehr erst jetzt mitteilte, habe sich einer der beiden Männer am Sonnabend selbst aus dem Kreuzteich in Braunschweig retten können. Dem zweiten Mann halfen Passanten mit einem langen Stock.

Keine schlimmen Verletzungen

Die durchnässten Unglücksraben wurden vom Rettungsdienst und dem Notarzt eines Rettungshubschraubers untersucht, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. "Beide wollten nur schnell nach Hause und sich aufwärmen", sagte der Feuerwehrsprecher.

Feuerwehr birgt Rucksack

Ein kleines Mädchen war ganz in der Nähe glücklicherweise nicht eingebrochen, bat die alarmierten Feuerwehrleute aber um Bergung ihres Rucksacks vom Eis - ihr Handy befand sich darin. Ein Experte des Wasserrettungszuges mit Kälteschutzanzug barg dann Telefon samt Rucksack und Schlitten von der Einbruchstelle.

Keine Freigabe für Eisflächen

Trotz der Frosttemperaturen der vergangenen Tage sind die Eisflächen fast überall noch viel zu dünn, um sie gefahrlos betreten zu können. Auch in Bremerhaven und dem Cuxland gibt es noch keine offizielle Freigabe für das Betreten von zugefrorenen Gewässern.

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