Adrian Breitlauch (links) zählte in Schwenningen zu den stärksten Eisbären-Profis. Der Kapitän schenkte den Gastgebern vier Dreier ein.

Adrian Breitlauch (links) zählte in Schwenningen zu den stärksten Eisbären-Profis. Der Kapitän schenkte den Gastgebern vier Dreier ein.

Foto: Scheer

Eisbären Bremerhaven

Die Eisbären feiern in Schwenningen ihren 18. Saisonsieg

Von Dietmar Rose
15. Februar 2020 // 21:55

Die Eisbären Bremerhaven haben ihren 18. Saisonsieg in der Zweiten Basketball-Bundesliga eingefahren. Das Team von Trainer Michael Mai setzte sich mit 83:77 (39:35) bei den Panthers Schwenningen durch.  Sid-Marlon Theis (20 Punkte) und Adrian Breitlauch (19 Punkte) ragten in der Offensive heraus. 

Canty fehlt wegen eines grippalen Infekts

Anthony Canty hatte die Reise in den Schwarzwald nicht angetreten. Der Spielmacher fehlte wegen eines grippalen Infekts. Aber auch die Panthers waren nicht in Bestbesetzung. Mit Drew Brandon saß der Schlüsselspieler des Aufsteigers nur auf der Bank. Der Point Guard war offensichtlich angeschlagen.

Eisbären lassen die Panthers wieder vom Haken

Die Eisbären brauchten ein bisschen, um offensiv ihren Rhythmus zu finden. Durch sechs Punkte in Folge von Will Vorhees konnten sie sich erstmals etwas absetzen (20:15, 11. Minute). Die Gäste konnten diesen Vorsprung sogar auf 15 Punkte ausbauen (37:22, 16.). Daran hatte der starke Kapitän Adrian Breitlauch, der im ersten Durchgang 13 Punkte warf, großen Anteil. Doch die Eisbären ließen die Panthers wieder vom Haken. Zur Halbzeit durften die Schwenninger beim Stand von 35:39 vom vierten Sieg in Folge träumen.

Eisbären treffen hochprozentig aus dem Feld

Nach dem Seitenwechsel setzte sich die größere Qualität der Eisbären zunehmend durch. Sie trafen hochprozentig aus dem Feld und hängten sich in der Verteidigung richtig rein. Das schmeckte den Panthers gar nicht. Ende des dritten Viertels lag das Mai-Team wieder zweistellig vorne (64:52, 30.).

Panthers kommen immer wieder heran

Auch im letzten Viertel versäumten es die Eisbären, frühzeitig den Sack zuzumachen. Obwohl sie nach 34. Minuten mit 16 Punkten die Nase vorne hatten (75:59), ließen sie Schwenningen wieder herankommen. So wurde es wie im Hinspiel eng. Und wieder hatten die Eisbären das bessere Ende für sich. Am Donnerstag empfangen sie die Tigers Tübingen zum Heimspiel in der Stadthalle (19.30 Uhr).
Eine Analyse des Eisbären-Spiels in Schwenningen lest Ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.
 

Adrian Breitlauch (links) zählte in Schwenningen zu den stärksten Eisbären-Profis. Der Kapitän schenkte den Gastgebern vier Dreier ein.

Adrian Breitlauch (links) zählte in Schwenningen zu den stärksten Eisbären-Profis. Der Kapitän schenkte den Gastgebern vier Dreier ein.

Foto: Scheer

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