Kevin Yebo (rechts) setzt sich unter dem Tübinger Korb gegen Timo Lanmüller durch. Das Spiel verloren die Eisbären aber.

Kevin Yebo (rechts) setzt sich unter dem Tübinger Korb gegen Timo Lanmüller durch. Das Spiel verloren die Eisbären aber.

Foto: Ulmer

Eisbären Bremerhaven

Die Eisbären kassieren einen Hunderter von Tübingen

23. Januar 2021 // 18:55

Vierte Saisonniederlage für die Eisbären Bremerhaven. Der Basketball-Zweitligist verlor überraschend mit 93:101 (47:50) bei den Tigers Tübingen.

Moore zeigt seinen Wert für die Eisbären

In seinem ersten Spiel nach seiner Rückkehr zu den Eisbären zeigte Armani Moore gleich, wie wichtig er für das Team von Trainer Michael Mai werden kann. Der 26-Jährige sorgte im ersten Viertel mit neun Punkten dafür, dass die schwach ins Spiel gestarteten Gäste erstmals in Führung gehen konnten (19:18, 7. Minute).

Tübingen führt zur Halbzeit

Zur Halbzeit hatten allerdings die Tübinger knapp die Nase vorne (50:47), weil sich die Eisbären zu viele Fehler in der Defensive erlaubten. Für die Tigers war es das erste Heimspiel seit sechs Wochen. Gespielt wurde in Rottenburg, weil die Paul-Horn-Arena in Tübingen als Impfzentrum genutzt wird.

Kapitän Ugrai taut offensiv auf

Auch nach dem Seitenwechsel blieb es eine enge Angelegenheit. Der ProA-Vizemeister verteidigte jetzt engagierter. Zudem taute Kapitän Max Ugrai offensiv auf und legte in diesem Viertel acht Punkte auf. Nach 30 Minuten führten die Eisbären mit 75:74.

Tigers nutzen Schwächen der Eisbären aus

Die Tübinger ließen sich davon jedoch nicht beirren. Den Schwaben gelang es immer wieder, die defensiven Schwächen der Eisbären aufzudecken. Nach einem unsportlichen Foul von Marcel Keßen holten sich die Tigers die Führung zurück. Und gaben sie auch nicht mehr her. Der gute Einstand von Moore, der mit 21 Punkten Topwerfer der Nordlichter war, nutzte letztlich nichts.

Eine ausführliche Analyse lest Ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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